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Bild von mir in der aktuellen Ausgabe der TRI-TIME
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...siehe Presse!
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Erneuter Sieg nach 2009 beim Spitzberglauf
Eine Woche nach dem Stadtlauf Tübingen konnte ich heute den
Spitzberglauf hier bei Tübingen gewinnen, auch dazu hier gibt es
einige Zeitungsartikel...
http://www.tim-lange.com/presse.html
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Tübinger Stadtlauf, guter Lauf und gute Zeit
Ich konnte den 19. Platz beim Tübinger Stadtlauf belegen, eine
grandiose Platzierung angesichts der Konkurrenz. Mit Lagat, Songok und
Kimeli (etc.) waren auch dieses Jahr wieder eine Starter vom "schnellen
Kontinent" in Tübingen zu Gast und zwar mit Weltrekordzeiten und
Weltmeistertiteln aus diesem Jahr. Wenn ein Deutscher Meister über
10 km auf den 9. und ein mehrfacher Deutscher Meister über 3000 m
auf den 10. Platz einlaufen zeugt das von der Wertigkeit der
Läufer und der Laufveranstaltung.
http://tuebingen.r.mikatiming.de/2011/index.php?pid=list
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Deutscher Mannschaftsmeister 2011
Guten Morgen,
wieder einmal kann ich von einem grandiosen Wochenende berichten. Die
1. Triathlonbundesliga traf sich dieses Wochenende zum letzten der vier
Ligarennen am Maschsee in Hannover. Für den Wettkampf gesetzt war
für meinen Verein dieses Wochenende ein sehr internationales Team
- mit den Franzosen Laurent Vidal und David Hauss, dem Russen Ivan
Vasiliev, dem Polen Marek Jaskolka und mir. Aber auch die anderen Teams
"rüsteten" für das letzte wichtige Rennen nochmals den besten
Kader auf. Das Ziel war es, dass wir auch das letzte Rennen in diesem
Jahr für uns entscheiden.
Das Schwimmen lief für mich sehr gut an, ich konnte die ersten
zwei Bojen jeweils mit der Top5 umschwimmen, nur bei der letzten Boje
hatte ich in der Menge einige Probleme (es ging wieder heftig zur
Sache) und so verpasste ich die erste Gruppe leider nur knapp. Nur 2
Meter lagen zwischen dem so wichtigen Hinterrad und meinem. Aber auch
in der sich schnell formierenden zweiten, sehr starken Radgruppe wurde
ein hohes Tempo angeschlagen, sodass es zumindest möglich war den
Abstand auf die Spitze gering zu halten. Mit einem sehr schnellen
Wechsel ging ich mit der Verfolgergruppe auf die Laufstrecke und musste
schon auf den ersten hundert Metern feststellen, dass meine Beine nicht
ganz so frisch waren wie noch in der letzten Woche in Grimma und so
lief es für mich nach erst 3 Kilometern so richtig an. Ich konnte
dann noch einige Plätze wieder gut machen und kam als 19. ins
Ziel.
Auch wenn das Rennen für mich persönlich gut aber nicht
perfekt gelaufen ist, ist es das doch für unser Team. In der
Endabrechnung des Tages kamen wir in der Auswertung der Platzziffern
wieder auf den geringsten Wert und konnten uns so riesig über
einen erneuten Tagessieg freuen und über etwas was es so im
Triathlonsport noch nie gegeben hat. Wir haben dieses Jahr jedes Rennen
der Bundesligarennen gewinnen können und so war der "Grand Slam"
perfekt. Dieser erste Platz heißt auch, dass wir es wieder
schaffen konnten den Deutschen Meister Titel zu holen, so konnte ich
mich über eine weitere nationale Goldene freuen.
Ein großer Dank geht deshalb an alle Partner des EJOT Teams, an
alles Betreuer und an den Kopf der ganzen "Rasselbande" Rainer Jung und
an seine Frau Sabine Jung - ohne die Rennen in dieser Perfektion gar
nicht denkbar wären. Vielen lieben Dank für eine tolle
Saison, ich freue mich schon auf die Saisonabschlussfeier!
Ein weiteres großes Dankeschön gilt meinen Sponsoren
für ihr in mich gesetztes großes Vertrauen und für die
geniale Unterstützung! Danke Focus! Danke Lightweight! Danke
Herzfrequenz! Danke Icebreaker! Danke Ultra-Sports! Danke Timex! Danke
Zoggs! Danke Bikedreams! Danke auch meinem Arbeitgeber Intersport
Räpple für das Verständnis und die Unterstützung
(so oft wie ich hat wohl niemand Samstag frei)!
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Tagessieg und Meister in der 2. Bundesliga
Wie soll sich ein Sportler entscheiden, wenn es heißt: Ruhm oder
Reichtum? Naja, die zwei Begriffe übertreiben ein wenig arg -
worum es aber geht ist zu erkennen, aber von Vorne. Vor ein paar Wochen
stellte sich für mich die Frage, ob ich in Grimma für die
Deutschen Meisterschaften oder für die 2. Bundesliga starten
solle. Diese Entscheidung wollte ich nicht einfach hinter mich bringen
sondern das Ganze sollte überlegt sein. Ein weiterer Titel als
Deutscher Meister oder ein Treppchenplatz machen sich immer gut im
Lebenslauf und hört sich mit großer Sicherheit auch gut an,
aber was bringt es noch? Ein Start in der zweiten Liga ist nicht ganz
so interessant was den Titel angeht, doch aber sehr interessant
wenn es darum geht seine Brötchen verdienen. Ein weiterer
wichtiger und dann ausschlaggebender Punkt war, dass unsere 2.
Bundesliga-Mannschaft bis dato auf Platz 2 im Gesamtklassement war und
ich helfen wollte das noch auf den letzten Ligawettkampf dieses Jahres
nach oben zu korrigieren. Also entschied ich mich nicht im Rennen um
die Deutsche Meisterschaft zu starten, sondern mein Team in der Wertung
um den Meistertitel der zweiten Liga zu unterstützen.
Ich ging also in das gestrige Rennen mit einem lachenden und einem
weinenden Auge. Das Schwimmen in der Mulde verlief schon wirklich gut,
ich konnte ganz vorne mit aus dem Wasser kommen und den Wechsel erstmal
relativ ruhig angehen. Das Radfahren gestaltete sich die ersten der
drei Radrunden äußert hart mit ständigen Tempowechseln
und auch die Radstrecke hatte es mit Anstiegen bis zu 16 % wirklich in
sich. Gegen Ende der dritten Runden fühlte ich mich dann aber
wieder richtig fit und wollte mit einem Antritt ein paar Meter zwischen
mich und die erste Radgruppe bringen. Das ganze glückte nicht
wirklich, denn zu Anfang der zweiten Wechselzone waren alle wieder dran
und das Laufen sollte die Entscheidung bringen.
Die ersten Meter fühlten sich gar nicht gut an und eine andere
Athleten überholten mich, doch auf der zweiten von 2 Runden hatte
ich eine "zweite Luft" und überlief meine Mitstreiter wieder. Mit
einem sicheren Vorsprung von 13 Sekunden konnte ich gestern erstmals
ein Zweitliga-Rennen gewinnen und somit mit meinem Team den Meister in
der zweiten Triathlon-Bundesliga feiern.
Der Tagessieg und der Meister mit der zweiten Mannschaft haben mir
wirklich gut gefallen - DANKE AN DAS COOLE TEAM - nächste Woche
steht dann der letzte 1. Bundesliga Wettkampf in Hannover auf dem
Programm; wir wollen hoffen, dass ich dort den Deutschen
Mannschaftsmeistertitel feiern darf. Die Info´s dazu folgen in
einer Woche.
Ergebnisse hier: ---> |
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Wie viel Prozent macht man im Kopf?
Heute war mal wieder so ein Tag... Nachdem ich am Samstag letzter
Woche den KIndelsbergtriathlon für mich entscheiden konnte blieb
keine Zeit für Regeneration, denn schon am Folgetag war
verkaufsoffener Sonntag in Tübingen und klar - da musste ich auch
ran; und folgend war auch die ganze Woche einschließlich gestern
(Samstag) viel zu arbeiten. Andere Kollegen freuen sich auf einen
erholsamen Sonntag, an dem sie endlich mal wieder die Beine hochlegen
können und entspannt nach Lust und Laune agieren können und
ich? Ich machte mich nach dem erfolgreichen letzten Wochenende auf die
Suche nach einem weiteren anspruchsvollen Rennen bei dem ich dieses
Wochenende starten könnte.
Das Resultat war die erste Veranstaltung und damit die Premiere des
Summertime - Triathlons in Karlsdorf - Neuthard nördlich von
Karlsruhe. Die Veranstaltung freute sich sehr über meine Zusage
und verstreute schon die ganze Woche die Nachricht wer vermutlich der
Sieger des Rennens sein wird. Nun ist es auf der einen Seite eine tolle
Sache und schmeichelt mir sehr, wenn es schon im Vorfeld so viel Gerede
darüber gibt (http://www.summertime-triathlon.de/?page_id=1332),
auf der anderen Seite setzt es mich natürlich auch stark unter
Druck - so auch heute...
Das Schwimmen im Sieben-Erlen-See gestaltete sich zügig und
beinahe "lebensgefährlich"; die Bojen, in Mini-Van
Größe waren befestigt mit Leinen und Stricken unter Wasser
und zu schwimmen waren zwei Runden. Am Ende der ersten Runde war es mir
gelungen mich minimal von meinen Verfolgern abzusetzen, dann wollte ich
so nah wie nur möglich an der letzten Boje vorbei schwimmen und
verhakte mich in einer dieser erwähnten Leinen - das hatte zur
Folge, dass ich die Boje mit einen Ruck über mich gezogen hatte
und ich mich mit einmal plötzlich darunter befand - nun kann sich
jeder vorstellen, wie wenig Luft man unter der Wettkampfbelastung hat -
eine heikle Aktion. Ich fand mich kurz darauf knapp hinter meinen
Verfolgern wieder. Im Laufe der Schwimmstrecke konnte ich den
Spieß aber wieder herumdrehen und mich erneut absetzen.
Das Radfahren will ich in meinem Bericht heute so kurz wie nur
möglich halten, da ich nicht gerne über Sachen schreibe, die
so hart und unangenehm waren. Ich sage nur: 40 km - Wind - schwere
Beine - starke Konkurrenten... Das Schwierigste war aber in diesem
Moment für mich nicht die Nerven zu verlieren und den Wettkampf
nicht schon abzuschreiben - ich machte mir schon Gedanken darüber,
was ich bloß in diesem Bericht schreiben werde, wenn ich nur eine
hintere Platzierung erreicht hätte - in einem Rennen in dem ich
als Mitfavorit gehandelt wurde... Aber ist genau dieses Nachdenken nun
zuträglich für ein gutes Rennen oder nicht?
Ich ging mit über 2 Minuten Rückstand auf die beiden ersten
auf die Laufstrecke und war mir sicher, dass wenn ich noch eine Chance
haben wollte, die Beine beim Laufen besser sein müssten als beim
Radfahren.
Es kam aber genauso und die Beine waren entgegen meiner Erwartungen
sehr gut und so konnte ich auf die etwas verkürzte Laufstrecke
(9,6 Kilometer) eine gute Zeit von 30 min 40 sek Laufen und damit die
beiden starken Radfahrer wieder einholen und überlaufen.
Glücklich konnte ich so in das von Zuschauern besuchte Stadion
einlaufen und mich über einen weiteren Sieg freuen.
Zeitungsberichte: ... ->
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11 Grad und Regen
ließ vor dem Rennen nicht gerade Freude auf den Wettkampf
ausbrechen, aber die Freude sollte noch kommen...
Dieses Wochenende stand eine Sprintdistanz in Nordrhein - Westfalen auf
dem Plan, kurzfristiger Ersatz für das ursprünglich geplante
Rennen in Alpe D´Huez. Für die regionalen Sponsoren von
meinem Verein EJOT Team TV Buschhütten war es in diesem Jahr, zu
der Jubiläumsveranstaltung (20.) des Kindelsberg - Triathlon
besonders wichtig, dass wir stark überlegen gewinnen um besonders
gute Presse zu bekommen. Klar kam daraufhin auch ich nach Müsen um
bei dem Rennen mein bestes zu geben.
Das Wetter stand auf Kriegsfuß mit dem Wettkampf - so schien es
zumindest, denn Regen und Kälte machten Wiesen zu matschigen
Flächen, die Radrunde zur gefährlich glatten Piste und auch
die Laufstrecke durch den Wald war durchweicht und matschig. Aber wie
sagte damals mein Trainer Wolfgang Wassermann immer zu mir: "Es gibt
kein schlechtes Wetter - nur unpassende Kleidung" und "alles was einen
nicht umbringt macht einen härter". Solche Sprüche kann man
sich als Triathlet öfter anhören und so verinnerlicht man
auch die "blödesten" Sprüche über die Jahre und macht
einfach das beste aus der Situation - denn schließlich haben
alles die gleichen Bedingungen.
Das Schwimmen im Naturfreibad von Müsen war auch für mich
eine völlig neue Herausforderung, denn es gab zwar geleinte
Bahnen, aber keine Wand für eine Rollwende, so musste man stets am
Ende einer Bahn eine Leine berühren, umdrehen und die nächste
Bahn in Angriff nehmen; ich hatte mir überlegt mit einer hohen
Rollwende die Leine zu berühren und wieder voll anzuschwimmen um
wieder in Fahrt zu kommen - das Prinzip klappte schon ganz gut und so
konnte ich kurz hinter der Siegerländer Spezialistenstaffel und
als erster Einzelstarter auf die Radstrecke starten.
Die Radstrecke bestand aus vier Runden mit je 5 Kilometern und ging 2,5
km berghoch und nach einer Wende 2,5 km bergab. Etwas Respekt hatte ich
vor Teammitglied und späterem dritten Daniel Knoepke, der in
diesem Jahr schon einen Ironman mit einer Zeit von deutlich unter 9
Stunden finishen konnte und dort gezeigt hatte, dass gerade auf dem Rad
mit ihm zu rechnen sei. Glücklicherweise und mit guten Beinen
konnte ich meinen Vorsprung auf die Verfolger weiter ausbauen und auch
den Radfahrer der Staffel fast auffahren.
Bei immer noch strömenden Regen wechselte ich die Laufschuhe und
wollte versuchen eventuell sogar noch die Staffel zu stellen, doch auch
der dritte Mann der Spezialistenstaffel war topfit und zudem noch
Läufer. Ich konnte den Abstand zu der Staffel im Verlauf der
dritten Disziplin gleich halten und den Abstand zum späteren
Zweitplatzierten Marco Mühlnickel noch weiter ausbauen. So lief
ich mit neuer Streckenrekordzeit trotz widriger Bedingungen nach 56
Minuten und 53 Sekunden glücklich ins Ziel und verbesserte damit
den Streckenrekord um 2 Minuten und 36 Sekunden. |
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2. Platz Laufwettkampf
Heute kommen wir in meiner ja nun fast wöchentlichen Mail zu einem
Großereignis. Nein, nicht das Ende der Tour de France - Nein,
auch nicht der Ironman - Europameisterschaft in Frankfurt bei dem
soeben der Münchner Faris Al-Sultan siegte, Nein! Es ist etwas
viel größeres!
Heute konnte ich beim 22. Hornissenlauf in der Ultra-Sports - "Stadt"
Kusterdingen (nähe Tübingen) über die Strecke von 10 km
teilnehmen. Es war eine eher spontane Entscheidung der Teilnahme und
die Lust mich vor dem Triathlonrennen in der nächsten Woche noch
einmal etwas stärker zu belasten.
Nun habe ich die Einleitung dieser Mail bewusst etwas ironisch
gewählt, aber nicht weil ich mit übermäßigem
Vorsprung gewinnen konnte (im Gegenteil) - sondern eher weil dieser
Lauf selbst unter den regionalen Läufen zu den eher kleineren
gehört und ich diesen zweiten Platz nicht überbewerten
möchte. Dieses Jahr war es aber auch etwas anders, da der Lauf
für einen für die Läufer wichtigen Lauf-Cup zählte.
Somit war das Läuferfeld nicht übermäßig aber doch
stark besetzt. Direkt nach dem Start konnte sich der
Langstreckenläufer und spätere Sieger Markus
Weiß-Latzko absetzten und auch ich konnte mich mit einigen
anderen Läufern gut auf der windanfälligen und hügligen
Strecke positionieren. Bei Kilometer 9 leitete ich dann eine
Tempoverschärfung ein und konnte so mit einem zweiten Platz
glücklich in den Sonntag laufen.
Nächstes Wochenende folgt nun anders wie ursprünglich geplant
der Start bei der Jubiläumsveranstaltung des Kindelberg Triathlon
im Nordrhein-Westfälischen Müsen - ich freue mich drauf!
Sportliche Grüße
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Alte Heimat
Am Wochenende zog es mich in Richtung alte Heimat. Als gebürtiger
Rostocker und alter Hanseat wollte ich nachdem ich mittlerweile seit 3
Jahren in Tübingen wohne, mal wieder einen Triathlon in nordischer
Luft bestreiten. Angeboten dazu hat sich der Halt der zweiten
Bundesliga beim Schlosstriathlon der Landeshauptstadt Schwerin. Nach
kurzer Absprache mit Teammanager Rainer Jung war die Sache geklärt
und es wurde mir ermöglicht mich in der zweiten Bundesliga zu
"betätigen".
Die Anreise am Samstag gestaltete sich länger als gedacht, sodass
wir nach knappen 9 Stunden Fahrt das Hotel erreichten. Zum Beine
ausschütteln ging es noch eine Runde per Focus-Velo auf die
Strecke und dann hieß es auch schon Abendessen.
Start war am Sonntag 13 Uhr. Die Schwimmstrecke führte uns direkt
vor dem Schweriner Schloss durch den See, unter einer Brücke
hindurch zur Radwechselzone. Das Schwimmen gestaltete sich schon
härter als erwartet - auch die anderen Teams hatten wohl die
Schwimmstrecke studiert und festgestellt, dass die Brücke und der
Ausstieg auf den Steg zum Nadelöhr werden würden und gaben
somit richtig Gas. Etwas "verprügelt" gelang es mir dann aber doch
noch problemlos in die erste Radgruppe zu kommen. Hier wurde von Beginn
an richtig Tempo gemacht - es gab für mich somit nie einen Moment
indem ich mich mal etwas ausruhen konnte; die vielen engen Kurven und
Wendepunkte taten ihr Übriges um die Beine zu strapazieren,
dennoch gelang es zwei Ausreißern einen geringen Vorsprung in die
zweite Wechselzone zu retten.
Als erstes von der großen Gruppe wechselte ich in die Laufschuhe
und gab nun richtig Gas - mit mir allerdings auch noch 5 weitere
Männer. Die zwei Ausreißer hatten ihre Körner schon
beim Radfahren verschossen und konnten somit schnell "gestellt" werden.
Nun hieß es für mich zu schauen was die Tagesform so hergab.
Ich konnte das Tempo bis zu den letzten zwei Kilometern gut halten, als
jedoch die Antritte folgten musste ich erkennen, dass ich zumindest
dieses Rennen mal nicht die besten Beine hatte.
Folglich lief ich als Fünfter ins Ziel und konnte somit dazu
betragen, dass unser Team vom vierten auf den zweiten Tabellenplatz
vorgerutscht ist, auch wenn ich mein persönliches Ziel Top 3 um
wenige Sekunden verfehlt hatte. Nun sind es noch eineinhalb Wochen bis
zum Alpe D´Huez Triathlon...
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Alle Jahre wieder
Seit einigen Jahren trifft sich einmal im Jahr die internationale Elite
zum Bundesligawettkampf am Schliersee. Der Alpentriathlon hat seither
einen ganz besonderen Charakter und jeder der dort einmal starten
konnte ist von dem Rennen begeistert, denn gerade die Radstrecke gilt
als eine der härtesten in ganz Europa.
Aber alles auf Anfang:
Nach meinem Rennen auf Sylt letzte Woche folgten ein paar Tage in
Rostock, Stralsund und Prerow (Halbinsel Darß/ Zingst) um mal
wieder die Familie zu besuchen und etwas von der Arbeit zu entspannen.
Immer im Fokus stand dabei der Wettkampf am Samstag - es folgte also
die 850 Kilometer lange Fahrt von Rostock nach Schliersee. Am
Schliersee angekommen fand ich ähnlich wie im letzten Jahr eher
bescheidene Wetterbedingungen vor. Vergleich: letztes Jahr -
Wassertemperatur 14,8 Grad und Lufttemperatur 5 Grad, dieses Jahr -
Wassertemperatur 17 Grad und Luft 8 Grad.
Angenehmes Einfahren und das Einlaufen in kurzer Bekleidung war somit
natürlich nicht möglich und das "warm-eingepackte" Einlaufen
fiel durch immer wieder einsetzende Schauer (die uns den ganzen Tag
begleiteten) sprichwörtlich ins Wasser. Aber alles kein Grund zur
schlechten Laune, denn genau bei diesen Bedingungen konnte ich im
letzten Jahr einen großen Erfolg feiern.
Nach dem Schwimmen fand ich mich in der ersten Radgruppe wieder und war
glücklich die Gruppe auf den ersten zwei Bergen problemlos halten
zu können. Am dritten, sehr steilen Berg waren dann leider bei
Kilometer 15 die Beine kurz vor dem Platzen und ich musste leider wie
auch einige andere Athleten die Gruppe fahren lassen.
Eingeholt von der zweiten Gruppe begab ich mich dann in den circa 4
Kilometer langen Schlussanstieg in die zweite Wechselzone. Diese liegt
knapp 400 Meter höher als die transitionarea 1. Vier Kilometer
lang quälte ich mich mit Hawaiisieger Faris Al-Sultan den Berg
hinauf, immer mit der Hoffnung hinter der nächsten Kurve endlich
das Ende des Berges erblicken zu können.
Auf Platz 15 liegend wechselte ich in die Laufschuhe und begab mich auf
die ebenfalls stark profilierte und durch den Regen arg aufgeweichte
Laufstrecke. Das Gefühl war gut und so konnte ich auch beim Laufen
noch einige Plätze gut machen, sodass ich in der
Bundesligagesamtwertung einen sehr guten 10. Platz einlaufen konnte und
mich als fünfter Deutscher (U23 - 2. Platz) mit meinem Team
über einen erneuten Tagessieg freuen durfte. So sind wir mit
unserem Team -EJOT Team TV Buschhütten - dem deutschen
Meistertitel wieder etwas näher gekommen.
Als zusammenfassendes Fazit muss ich sagen, dass ich mit dem
Rennausgang sehr zufrieden bin und mich nun schon sehr auf das Rennen
in Schwerin in zwei Wochen freue (diesmal 2. Bundesliga).
Anschließend folgen dann noch der Alpe D´Huez Triathlon,
die Deutsche Meisterschaft in Grimma (1. Bundesliga) und das
Bundesligafinale in Hannover.
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Sylt Triathlon - Panzerplattenstraße, Formel 1 Kurs und die Schafe
Was für eine Location, was für eine Organisation und was für ein Starterfeld...
Wenn man sich Erstveranstaltungen in Deutschland anschaut, beginnen die
meisten Veranstalter in einem kleinen Rahmen ohne großen Aufwand.
Anders geschehen dieses Wochenende auf der wohl interessantesten
deutschen Insel. Im nördlichsten Dorf Deutschland, in List wurde
ein Triathlon aufgezogen, der sich mit großer Sicherheit in den
nächsten Jahren zu einem Mega-Event entwickeln wird - denn es
passt einfach alles!
Die Hügeldünenlandschaft Sylts, ein Top-Helferteam, ein Top-Organisationsteam und eben auch ein Top-Starterfeld.
Die Strecke belief sich auf 1,5 km schwimmen, 46 km Radfahren (keine Windschattenfreigabe) und 12 km laufen auf dem Deich.
Das Schwimmen war wunderschön entlang der Küstenlinie bis in
die Hafennähe von List, nur der Ironmanweltmeister von 2005 Faris
Al-Sultan konnte mir einige Meter im schwimmen abnehmen und stieg als
erstes aus dem Wasser.
Die folgenden vier Radrunden wurden schon im Vorfeld scharf diskutiert,
waren aber schließlich "nur" eine gute Auflockerung der
Muskulatur, denn die Radrunde führte über eine schon vor
vielen Jahrzehnten errichtete Panzerplattenstraße. Der
Übergang auf das folgende Teilstück der Strecke war wie von
Hölle zu Himmel, eine Formel 1 taugliche Strecke folgte und
ließ das Rad wieder fliegen.
Vom Rad stieg ich wie erwartet hinter den Ironman - Topstars wie Faris
(1. Platz Ironman Hawaii 2005), Jan Raphael (5. Platz Ironman European
Championship 2010) und Nils Goerke (8. Platz Ironman European
Championship 2009). Meine Hoffnung war auf dem Rad nicht zu viel Zeit
auf die Jungs zu verlieren um beim Laufen noch eine Möglichkeit zu
haben, wieder einige Zeit gut zu machen.
Dieser Plan ging leider nicht ganz auf, denn auch vorne machten die
Jungs richtig Tempo, sodass ich nach einer der 6 km Runden immer noch
einen Rückstand von 3 Minuten offen hatte. An diesem Punkt
entschloss ich mich lieber auf einem sicheren vierten Platz
einzulaufen, die Landschaft mit dem vielen Schafen am Deich zu
genießen und mich für die nächste Woche am Schliersee
etwas zu schonen.
Im gesamten war der Wettkampf aber ein absolutes klasse Event und ich
bin sicher, dass ich wenn möglich auch im nächsten Jahr dort
starten werde, um zu versuchen die großen der Szene etwas zu
ärgern.
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Knapp, aber verdient
Heute ging es für mich beim Heilbronner Citytriathlon an den Start
über die olympische Distanz, Ultra Sports hatte mir kurzfristig
noch die Möglichkeit eröffnet dort zu starten.
Das Schwimmen gestaltete sich äußerst angenehm, denn die
Temperatur des Neckars (20,5°C) lag deutlich unter der
Außentemperatur von über 25°C und somit gab es eine
schöne Abkühlung. Dicht gefolgt von Position zwei konnte ich
dem Spruch meines Neoherstellers "swimming faster in Blueseventy"
gerecht werden und stieg nach 1,5 km als erstes aus dem Neckar um nun
auf den heutigen, schlimmsten Teil der Strecke zu gehen. Nicht das die
Strecke schlimm ist, nein - das mit Sicherheit nicht, die
Streckenführung ist schön und geht durch ländliche
Gebiete. Das Grausame war heute der Wind, der die ersten 22 km direkt
von vorne in einer äußerst unangenehmen Stärke blies.
Nun weiß ich auch, warum man bei starkem Wind von einer Scheibe
abrät, aber heute war noch alles machbar und alleine das
Geräusch der Lightweight-Laufräder verursachen jedes mal
wieder ein Strahlen in meinem Gesicht.
Der Rückweg hingegen war dementsprechend angenehm und auch die
Berge der Strecke taten auf dem Rückweg deutlich weniger weh.
Gegen Ende der Radstrecke überholte mich ein "Déja-vu",
denn wie bereits in der letzten Woche in Rheinfelden, wurde ich auch
dieses Mal, wenige Kilometer vor dem Wechsel in die Laufschuhe, vom
Zweitplatzierten überholt und wie auch in Rheinfelden, konnte ich
den Platz schon in der Wechselzone wieder gut machen und mich in
vorderster Front auf die Laufstrecke begeben.
Das 10 km Laufen verlief dann äußerst gut, sowohl die Beine
machten mit und auch die Zuschauer waren der reine Wahnsinn, wirklich
grandios.
Einen kurzen Schreck bekam ich dann erst kurz vor der Siegerehrung,
denn der Zweitplatzierte des Rennen kam nicht aus meiner Startgruppe,
sondern war 6 Minuten nach mir gestartet und hatte das Rennen in genau
15 Sekunden mehr beendet - das hätte unter Umständen knapp
werden können, das ist das schlimme an mehreren Startgruppen. Klar
versucht der Veranstalter die schnellen in die erste Startgruppe zu
bringen, aber wenn jemand Schnelles untergeht so wie der
Zweitplatzierte heute, dann kann es unter Umständen schlecht
für die werden, die sich scheinbar sicher auf ihren Plätzen
bewegen. Denn wenn ich gewusst hätte, das mir jemand so dicht auf
den Fersen ist hätte ich nochmals meine Beine in die Hände
genommen.
Aber ist nochmals alles gut gegangen...
Sieg beim Citytriathlon Heilbronn |
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Mit viel Wille und Feintuning zum Sieg
Heute nahm ich relativ spontan in Rheinfelden (Länderdreieck:
Frankreich, Schweiz und Deutschland) bei dem Rennen über die
olympische Distanz (heute: 1,6km, 45km, 11km) teil. Anfang der Woche
überlegte ich mir zu Trainingszwecken am Wochenende ein Wettkampf
zu machen und nach kurzer Rücksprache mit dem Chef - Organisator
des NaturEnergie - Triathlons in Rheinfelden stand das Ganze dann auch
schon fest. Die Daten der Wettkampfstrecke ließen mich dann
jedoch noch etwas nachdenklich werden, ob das so eine gute Idee ist,
denn gerade die Radstrecke hatte es wirklich in sich. Aber meine Zusage
stand.
Um die Radstrecke mit ihren vielen Höhenmeter gut meistern zu
können entschloss ich mich gegen das Zeitfahrrad und für das
Rennrad mit Aeroaufsatz und Lightweight-Scheibe, nach der gestrigen
abendlichen Bastelstunde am Rad sollte es sich zeigen, dass das genau
die richtige Lösung war. Ich fuhr dann also heute Morgen um 5 Uhr
los und startete Richtung Süden.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten noch in die Wechselzone zum
EInchecken zu kommen (ich war nämlich 2 Minuten zu spät^^),
durfte ich schließlich laut eines freundlichen Kampfrichters
unter Hinnahme einer gelben Karte (Verwarnung) doch noch in die
Wechselzone und mich weiter auf den Wettkampf vorbereiten.
Das Schwimmen im Rhein gestaltete sich erstaunlich warm und sauber. Nur
eine Staffel hatte die Nase mit einem ehemaligen Langstreckenschwimmer
vorn und so kam ich als 2. mit geringem Rückstand auf die Staffel
aus dem Wasser. Die Radstrecke dann war denkbar gutes Pflaster für
meine eher bescheidenen Radqualitäten, denn Klettern, das bekomme
ich noch hin und so fuhr ich bis wenige Kilometer vor dem Wechsel in
die Laufschuhe ein einsames Rennen, nur einige Mitteldistanzathleten
begleiteten mich kurzweilig. Dann schloss der spätere
Zweitplazierte auf und erhöhte das Tempo nochmals deutlich.
Mit einem schnellen Wechsel konnte ich mir die Position eins
zurückerobern und wollte sie auch nicht mehr hergeben; später
konnte ich sogar noch die Top-Staffel stellen. Der Laufkurs war
gespickt mit Serpentinen, Treppenstufen und auch mit der Sonne bei im
Schatten 28°C. Es war also kein einfacher, aber letztendlich
schöner Sieg und ich freue mich jetzt das die Formkurve nach dem
Rennen in Buschhütten wieder nach oben zu schauen
scheint.
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"Die B-Note hat gestimmt"
13.05.2011
Mehr nicht? Lange hat es gedauert dieses kurzen Bericht zu verfassen,
da es nicht leicht ist über die eigene bescheidene Leistung zu
schreiben; von einem Podiumsplatz zu berichten macht mehr Spaß.
Am Sonntag stand die deutsche Saisoneröffnung bei einem der wohl
am besten besetztesten Rennen Deutschlands auf dem Plan. Der Triathlon
in Buschhütten.
Die Atmosphäre war wieder einmal einmalig, alles hat gestimmt und
alles war perfekt organisiert, vom Fotoshooting über die
Vorstellung der Topathleten am Vortag, bis hin zur Vielzahl der
motivierten Helfer und der Zuschauertribüne am Tag des Rennens. Es
war der Wahnsinn.
Es ist toll wenn man als Sportler ein Team wie das EJOT-Team samt
Manager Rainer Jung und seiner Frau Sabine im Rücken weiß,
die auch jedes noch so schlimme Szenario schon im Kopf durchgespielt
haben und vorgesorgt haben, falls etwas nicht wie geplant
verläuft.
Mein Rennen war vom Start weg im Freibad von Buschhütten ein
Zügiges, ich konnte die 1000m Schwimmen direkt mit den Stars der
olympischen Strecke Ivan und Denis Vasiliev, Maik Petzold und Dirk
Bockel beenden und mich auf den Weg auf die HTS machen. Wer hat sich
nicht schonmal überlegt wie es wäre mit dem Rad über die
Autobahn zu fliegen? In Buschhütten wird das möglich gemacht.
Leider kann aber eine vierspurige und windanfällige Autobahn im
nicht optimal austrainierten Zustand auch 40 Kilometer lang richtig weh
tun.
Die Laufstrecke hat sich in diesem Jahr zu den letzten Jahren
geändert. Die Strecke wurde auf acht zuschauerfreundliche, aber
auch kraftraubende (auf und ab) Runden gelegt und somit konnte jeder
Athlet acht Mal die zuschauergesäumten Tribünenbereich
durchlaufen - die siegerländer Zuschauer sind genial.
Leider konnte ich das Ganze nicht wirklich genießen, unter
Schmerzen in krampfenden Oberschenkeln lief ich die 10 Kilometer. Ich
bin wohl die starke Überhöhung unter der Belastung nicht
gewohnt, denn im Koppeltraining und den Trainingsausfahrten fuhr und
lief ich problemlos - aber es kommen auch wieder bessere Tage.
Mein Respekt gilt nach diesem Wochenende auch wieder Sebi Kienle der
das Rennen nun zum vierten Mal gewinnen konnte und an Andi
Böcherer der dem Sebi lange Parole geboten hat.
Ich werde nun daran arbeiten, dass das nächste Mal wieder mehr als die "B-Note" stimmt.
Ergebnisse:
Männer
1. Sebastian Kienle (Tri Team Heuchelberg)
2. Andi Böcherer (Felt racextract)
3. Dirk Bockel (Ejot Team TV Buschhütten)
4. Maik Petzold (Ejot Team TV Buschhütten)
5. Horst Reichel (Carfax Triathlon Team)
6. Niklas Bock (Kölner Triathlon Team 01)
7. Timo Bracht (Commerzbank Triathlon Team)
8. Faris Al-Sultan (Abu Dhabi Triathlon Team)
9. Simon Jung (Ejot Team TV Buschhütten)
10. Felix Schumann (Ejot Team TV Buschhütten)
11. Ivan Vasiliev (Ejot Team TV Buschhütten)
12. Denis Vasiliev (Ejot Team TV Buschhütten)
14. Tim Lange (Ejot Team TV Buschhütten)
30. Lothar Leder (Team Erdinger Alkoholfrei)
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"Back in reality"
16.04.11
Zurück in Deutschland nach vier Wochen Trainingslager in
Südafrika - für mich heißt das, dass der Stress den das
Leben als arbeitender Triathlet oder als triathlethischer Arbeiter mit
sich bringt wieder beginnt und Kopf noch Beine Zeit haben das
Erlebte zu verarbeiten. Schon alleine in dieser Woche standen wieder
über 50 Stunden Arbeit auf dem Plan + Training eine Mischung, die
Zeitmanagement und viel Disziplin erfordert.
Was hier jedoch noch erwähnt werden muss ist, dass die Trails
für die Mountainbiker in dem Großraum Kapstadt ein Traum
sind. Da ist für jeden etwas dabei, sowohl für den absoluten
Profi mit seiner Downhill-Maschine als auch für den
Mountainbikeeinsteiger mit seinem Leihrad. Die Trails werden extra
für die Mountainbiker gebaut und sind sehr gut fahrbar und aein
absoluter Funfaktor. Besonders sind die Trails im Hillcrest -
Weingebiet und in Jonkershoek nähe Stellenbosch zu empfehlen.
Super viele Routen wählbar.
Nun bleibt zu hoffen, dass die abgespulten Kilometer fruchten und die Saison erfolgreich wird...
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Es gibt wieder Gutes zu berichten
03.04.11
Nach meinem mittlerweile dreiwöchigen Aufenthalt in Kapstadt habe
ich nun nach kleineren Leistungsüberprüfungen heute mal
wieder bei einem Rennen teilgenommen. Am Ende der Cape Epic, einem der
größten Moutainbikerennen der Welt, konnte ich heute das 27
km Rennen der Cape Times durch die Berge von Stellenbosch gewinnen.
Nach einer nur sehr kurzen Nacht (Aufstehen um 5 Uhr) und während
der Belastung konnte ich das Rennen entlang der schönen
Weinplantagen und Apfelbäume in bester Aussicht nicht gerade
genießen, aber zumindest habe ich die Atmosphäre wohlwollend
zur Kenntnis genommen. Die Trails waren atemberaubend schön und
die Strecke sehr schnell, so dass ich schön nach 1:07 h unter dem
Jubel vieler angereister begeisterter Mountainbikefans ins Ziel fahren
konnte.
Es verbleibt mir jetzt noch eine Woche in Kapstadt, diese werde ich
genießen und mich weiter auf die ersten Rennen, in vorderster
Front auf das Rennen in Buschhütten vorbereiten. Ich habe
gehört, dass Wetter zurück in Deutschland soll ja gar nicht
so schlecht sein...
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Ab sofort in einem Boot im Zoggs
01.03.2011
Ich
freue mich ganz besonders euch heute meinen neuen Partner für
Schwimmbekleidung und Schwimmbrillen vorstellen zu können. Ich bin
seit Jahren sehr überzeugt was die Schwimmbrillen der Marke Zoggs
angeht, denn sie sind was Passform, Komfort und Optik angeht momentan
einfach das Beste was man auf dem Markt der Schwimmartikelbranche
bekommen kann.
Durch
meinen Job im Intersport habe ich neben dem Verkauf stets die
Möglichkeit mich im Badebereich weiterzubilden und auszuprobieren.
Es ist daher sehr auffällig wie überdurchschnittlich gut die
von Zoggs angebotenen Artikel auf unterschiedliche Körper und
vorallem Gesichter passen.
Das kommende Trainingslager in Südarfika (11.03. bis 10.04.) wird daher auch sehr stark im Zeichen des Schwimmes stehen.
Vielen Dank an Matthias Filser von Zoggs und an sein Team für das entgegengebrachte Vertrauen.
...und auf eine erfolgreiche Triathlon-Zoggs-Saison 2011
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Keine Stunde im Leben, die man laufend verbringt, ist Verloren.
27.02.2011
Sieg beim Albgoldlauf in Trochtelfingen!!!
heute war wieder so ein tag. in meinen gedanken prallten eine lustlose
vorbereitungsphase, ein guter sporttest in der sportmedizin, eine
heftige arbeitswoche und die vergessenen wettkampfschuhe aufeinander.
aber nun mal auf anfang. nachdem ich in den letzten 2 wochen gleich
zwei gleichartige test bezüglich meiner laufform (einmal in der
sportmedizin bei dr. christof burgstahler und bei dan lorang meinem
trainer) absolviert hatte war nur klar das die form an sich gar nicht
schlecht ist. mein gefühl diesbezüglich ist momentan leider
etwas anders. neben der arbeit komme ich nach wie vor nur morgens und
abends zum training. das training beschränkt sich deshalb in der
dunklen jahreszeit viel auf fitnessstudio zum spinning, laufband und
pump und schwimmen.
nach einem kleinen frühstück ging es dann auf die fahrt nach
trochtelfingen auf die alb... auf halber strecke nach 20 min fahrzeit
fällt mir auf: "ups tim du hast deine wk-schuhe vergessen..."
zurück nach hause. es wurde etwas knapp aber geschafft ist
geschafft.
nach kurzer einlaufphase viel der startschuss über die 5,6 und die
9,6km distanz. ich hatte mich noch einmal für die kürzere
entschieden.
von beginn an machte die gruppe rund um den 8-fachen deutschen meister
über 3000m hindernis und 10000m filmon ghirmai mächtig druck.
nach 3 km waren es nur noch zwei 9,6 km läufer (mit Filmon) und
ich. das tempo war heftig schnell, sodass ich reißen lassen
musste und auch filmon ein kleinen rückstand eingestehen musste.
filmon verrat mir später, dass er sich schon fragte, wann ich wohl
endlich reißen lassen müsse. :-)
Nach 5,6 km lief ich hinter den zwei 10 kilometer läufern mit
kurzem abstand ins ziel und konnte mich wieder einmal über einen
ersten platz freuen und auch filmon konnte den rückstand wieder
wett machen und als sieger ins ziel laufen.
Demnach gingen sowohl der erste platz über die 5 als auch über die 10 km strecke heute nach tübingen - lustnau
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EJOT-Team Präsentation 2011
27.01.2011
Es
war wieder ein Abend der Spitzenklasse, der alle Ansprüche
überbot und aufzeigen sollte, um welches Team es sich hier
handelt. Das Beste!
Der Sitzungsraum der Volksbank Siegen war voll mit wichtigen
Funktionären, Sponsoren, Betreuern, dem Ärztestab,
Medienvertretern, dem Bürgermeister der Stadt Kreuztal unf
natürlich mit uns Athleten.
Die Präsentaion war wieder sehr gelungen und allgemein machte der Abend schon wieder Lust auf die kommende Saison.
Kader 1. Bundesliga - Video:
Präsentation - EJOT Team Buschhütten Herrenteam 2011 (1. Bundesliga)
Presseberichte:
aus dem Raum Siegen
weitere Presseberichte |
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15
% Leistungssteigerung mit der richtigen Ernährung - LaVita
Mein "Geheim"rezept: Es ist schwer im Job und
im Sport immer hundertprozentig fit zu sein und immer alles geben zu
können. Doch genau das ist mein Anspruch an mich selbst. Damit
das funktioniert muss aber alles stimmen. Seit kurzem bin ich auf etwas
sensationelles gestoßen, habe es ausprobiert und bin jetzt
ein absoluter Fan - LaVita.
LaVita beinhaltet 18 Obst- und 9 Gemüsesorten, 7 sauervergorene
Säfte, div. kaltgepresste Kräuter Pflanzliche Öle,
Stutenmilch, Aloe Vera und viele weitere mehr. Sie sind die Basis des
Konzentrats, komplexe Lebensmittel in einzigartiger Kombination. LaVita
ist frei von Zusatzstoffen und Glutenfrei.
Am Anfang war ich noch etwas verblüfft über den Preis, bei
genauerer Betrachtung allerdings kostet mich die perfekte
Ernährung nur einen Euro am Tag - für einen gesunden
und leistungsfähigen Körper.
Interessant ist auch das Ergebnis eines
TV-Vitamintests auf RTL II. Hier erzielte LaVita die besten Blutwerte
bei Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Das Konzentrat schnitt
sogar besser ab als 5 Portionen Obst am Tag. Vitamintabletten dagegen
fielen in dem Test vollkommen durch. Doch wer von euch schafft es 5
Portionen Obst am Tag zu sich zu nehmen?
LaVita wird aus 70 hochwertigen Lebensmitteln
hergestellt. Es ist 100 % natürlich und enthält dabei
alle für den Organismus wichtigen Vitalstoffe, dosiert nach
den Empfehlungen der Vitalstofflehre (orthomolekulare Medizin). Das
Wirkprinzip von LaVita: Die gleichzeitig aufgenommenen
natürlichen Vitalstoffe greifen an unzähligen Stellen
des Stoffwechsels und in allen Zellen positiv ein, verstärken
sich zum Teil um ein Vielfaches in ihrer Wirkung und
unterstützen sich gegenseitig beim Verstoffwechseln.
Interressiert? Mehr dazu hier!
Zum
Läufertest in der Laufzeitschrift "aktiv laufen"
>>>
Informationen
zur Ausdauer- und Regenerationsleistung von LaVita
>>>
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Dilettantische Vorbereitung, famoser Sieg
15.01.2011
Oder sollte ich vielmehr schreiben "first race - first win" gleich wie
im letzten Jahr? Nein, das wäre zu einfach, aber feststehen
tut,
dass ich glücklich bin auch dieses Jahr wieder mit einem
ersten
Platz einleuten zu können.
Aber nun auf Anfang: letzte Woche war etwas schwierig, da ich mehrere
Tage flach lag und eine Erkältung auskurieren musste. Ich
hatte
daher den Reutlinger Albgoldlauf eigentlich schon abgehakt und auch
tatsächlich war es eine eher spontane Angelegenheit.
Noch Freitag legte ich im Pump im FItnessstudio etwas mehr Gewicht als
sonst auf, was einen Muskelkater in Beinen und Schuldern am Samstag zur
Folge hatte. Weiterhin aß ich Freitag Abend eine mehr als
großzügige Portion bei einem namhaften Hersteller
von
Fastfood (Mc Doof) und besuchte morgens vor dem Rennen noch mehrer
Stunden eine Motorradmesse in Stuttgart... nicht ganz so optimale
Vorbereitung denke ich.
Zum Rennen - auf dem Plan stand also ein Lauf der Reutlinger
Albgoldserie über 5,3 Kilometer besetzt mit einigen regionalen
Spezialisten.
Vom Start an weg war das Tempo hoch und ich musste auch einsehen , dass
ich bis zum Sommer noch einiges zu tun hätte - doch das
Wichtigste: Ich habe gewonnen!
Und das Tollste: Scarlet hat auch ihren Lauf über 5 km
gewinnen
können. Zusammen auf dem Podium ist eben doch was ganz
besonderes.
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Neckarschwimmen 6. Januar 2011
Als ich das erste Mal davon
hörte war
ich direkt begeistert und wollte dringend teilnehmen. Die
Feuerwehrtaucher aus Ba-Wü machen jährlich im Januar
ein
Eisschwimmen den Neckar in Tübingen herab. Es geht dabei
vielmehr
um das Neckar herab treiben lassen, aber ich wusste ich muss dabei sein.
Wochenlang hatte es Temperaturen
zwischen
null Grad und -15 Grad und auch der Morgen des 6. januars stand unter
einem eher kalten Stern. Blitzeis in Tübingen machten schon
die
Anfahrt zum Neckar zur Herausforderung.
Nachdem ich mich in meinen Neo gequetscht hatte und den Taucherneo
(kein Trockenanzug!!!) mit Neohandschuhen und Neoprenschuhen
übergestreift hatte war es mir eine richtige Freude mich im
Neckar
abkühlen zu können.
Für die 2,5 Kilometer lange Strecke vom Zeltplatz bis zur
Neckarbrücke benötigten wir (Kilian, Bernd und 87
andere
Verrückte) treibender Weise 35 Minuten.
Im Anschluss gab es eine warme Dusche, ein Sprung von der Empore des
Uhlandbades in Tübingen (James Bond hätte es nicht
besser
machen können) und eine Portion deftiger Spätzle,
Linsen und
"Seidewürschtle".
Ich werde im nächsten Jahr sicher wieder dabei sein wenn es
heißt... Eisschollenschwimmen den Neckar herab.
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Frohe Weihnachten!!!
Eigentlich ist es jedes Jahr das gleiche, mir
geht bereits Wochen vor dem
eigentlichen Fest dieses Weihnachszeug tierisch auf den Nerv.
Rückt dieser Tag dann näher lasse ich mich allerdings
auch
noch von der Atmosphäre überzeugen und werde von der
umgebenden Besinnlichkeit gepackt.
Ich
mache dies zwar hin und wieder bei dem ein oder anderen, aber ich denke
heute ist ein guter Tag euch allen mal Danke zu sagen. Danke an meine
Familie für die Unterstützung von klein auf an und
das
Vertrauen, dass ich meinen Weg gehen werde, wie auch immer dieser
aussehen wird, Danke an meine Partner und Sponsoren die mich immer
unterstützen, mich weiterbringen - mich nach vorne bringen und
Danke an all meine Trainingspartner, die mich auch bei schlechtem
Wetter mal vor die Tür treiben! Danke!
Ich
hätte vor knapp 10 Jahren nie gedacht, dass sich alles mal so
positiv entwickeln wird. Ich habe damals den Sport begonnen mit dem
Ziel einmal bei den deutschen Meisterschaften starten zu
dürfen
und nach vielen nationalen Medaillien hat es dieses Jahr endlich mit
der goldenen im Einzel geklappt, ich hätte es nicht mehr
gedacht. Triathlon
hat einen großen Platz in meinem Leben eingenommen und darum
macht es mich stolz, dass es Leute gibt die mich dabei
unterstützen. Ich werde auch im neuen Jahr mächtig
Gas geben.
Dabei
geht es mir nicht nur um die reine Leistung, sondern gerade der
Spaß an dem was man tun sollte doch im Vordergrund stehen, so
wie
auch in den letzten 10 Jahren.
Ich freue mich über jeden von euch, der mit mir diese
Leidenschaft
Triathlon teilt, mich hierbei unterstützt und wünsche
euch
ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr. |
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Deutschlandtour
19/12/2010
Wie die meisten Wahrscheinlich wissen, arbeite ich seit mittlerweile
eineinhalb Jahren im regional größten
Sportartikelfachgeschäft der Region. Es ist nicht immer ganz
einfach sporliche Höchstleistungen im Training und im
Wettkampf
und eine normale 40 Stunden Woche unter einen Hut zu bekommen.
Wäre es nur der Sport und die Arbeit wäre es wohl
halb so
wild, aber es gibt noch mehr zu tun als nur zu arbeiten und zu
trainieren. Was macht die Familie? Was macht man mit Freunden? Wie soll
ich trainieren? Was soll ich trainieren und wie viel? Kann ich mich
auch mal ausruhen? Wann soll ich dann noch schlafen? Sponsoren und
Partner helfen zwar, akquirieren sich aber auch nicht von alleine...
Wenn es nach mir ginge könnte der Tag auch gut 30 Stunden
vertragen und ich hätte wohl trotzdem alle Hand voll zu tun.
Aber es gibt einige Neuigkeiten:
1. Dan Lorang - Dipl. Sportwissenschaftler - betreute unteranderem das
Cervelo Test Team bei der Tour 2010 -
unterstützt
mich seit einiger Zeit in Trainingsplanung und zielgerichteter
Umsetztung.
2. Icebreaker - eine seit Jahren immer erfolgreichere Marke -
unterstützt mich ab 2011 mit Funktions -
bekleidung der etwas
anderen Art. Die aus
Neuseeland stammende Marke Icebreaker fertig ausschließlich
aus Merinowolle
neuseeländischer Schafe. Und
das Tolle: Wenn dir kalt ist - hält es warm! Wenn dir warm
ist kühlt es! Das aller Beste jedoch: Es wird nie unangenehmen
Schweißgeruch annehmen - Es stinkt nicht!!!
Aber nun zu der eigentlichen Überschrift...! Meinen letzten
Urlaub
habe ich im März für ein längeres
Trainingslager nach
Texas genutzt, nun standen mir noch 3 Wochen für den
Jahresabschlussurlaub übrig. Ursprünglich war ein
Trainingslager ins warme Ausland geplant, da Scarlet und ich aber nun
doch nur 2 Wochen Urlaub bekamen wollte ich mal meine in den letzten 2
Jahren etwas zu kurz gekommende Familie besuchen und in dem Zuge in
meiner Heimatstadt Rostock einige Grundlagen für die neue
Saison
2011 legen. Auf dem Weg dorthin besuchten wir meine Schwester die in
Halle/S Medizin studiert.
Nach einigen Tagen Tagen in Rostock ging es dann zu Verwandten nach
Stralsund und Rügen und von dortaus zu einem
Weihnachtsshoppingtrip mit Fischmarktbesuch und Hafenrundfahrt nach
Hamburg. Nach einem kleinen Abstecher zu meinen Großeltern in
Erfurt waren wir nach knappen 2 Wochen und 2300 km wieder
zurück
im heimischen Tübingen. Jetzt heißt es:arbeiten bis
zum
Trainingslager in Südafrika im März 2011.
Das Ziel ist klar!
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Natürliches
Laufen - Vibram fivefingers
...zum
wöchentlichen Training in den etwas anderen Laufschuhen.
01/11/2010
"Beim ersten Mal
tat´s
noch weh, beim zweiten Mal nicht mehr so sehr..." sang schon vor
einigen Jahren ein bekannter Musiker und genau das ist auch das Motto
beim Laufen mit den 5fingers. In Texas vor einem halben Jahr gekauft,
kommen sie jetzt schon fast mehrfach die Woche zum Einsatz. Ich erhoffe
mir von der Barfusslaufmethode in der Kombination mit viel
Athletiktraining eine verletzungsfreie Wintersaison.
Zum Laufen an
sich: es war
der Wahnsinn, die Schmerzen nach dem ersten Lauf über 45 min.
Dirket danach ging es mir noch gut, aber schon am nächsten
Morgen
konnte ich kaum einen Fuß vor den anderen setzen, doch
mittlerweile hat sich mein Körper an das direkte
Laufgefühl
gewöhnt und es tut nicht mehr weh, sondern ist einfach nur
noch
laufen wie vor 100.000 Jahren - mir gefällt es.
Wen es
interessiert: http://www.tri-mag.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3756&Itemid=104
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Training
für die neue Saison 2011 -
hat
begonnen - zielgerichtetes Training bei mittlerweile leider wieder sehr
kühlen Temperaturen.
Pause ist doch
auch etwas
verdammt Schönes denke ich jedes Jahr und kann es trotzdem
kaum
erwarten wieder mit dem Training für die neue Saison zu
beginnen.
Es juckt mich einfach irgendwie den Körper wieder zu belasten
und
an seine Grenzen zu bringen. Das Gefühl morgens aufzuwachen
und zu
wissen, wenn du jetzt aufstehst wirst du kaum laufen können,
weil
der Körper sich nocht nicht wieder an die Geschwindigkeit und
an
die Belastung gewöhnt haben kann - ist doch etwas ganz
besonderes.
Also steh ich seit mittlerweile über einer Woche wieder
täglich im Fitnessstudio für Kräftigung,
Pump, Spinning
und co. und bin auch wieder regelmäßig im heimischen
Schönbuch zu finden, noch etwas lahmend und mit hochrotem
Kopf,
soll die Form- und Stilkurve langsam wieder steigen, das man mir auch
ansieht, dass es sich hier um zumindest keinen Hobbysportler handelt.
Momentan noch viel alleine trainierend, freue ich mich schon wieder auf
die Trainingseinheiten mit all den Tübinger Top-Sportlern - um
mal
wieder gemeinsam richtig Gas geben zu können.
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"Schönster Tag meines Lebens"
ich melde mich auch mal
wieder und
dieses mal mit etwas sehr, sehr schönem im gepäck. am
samstag
den 18. September fand nicht nur mein 22. geburtstag sondern auch die
diesjährige deutsche meisterschaft im triathlon auf der
olympischen distanz am schliersee in den alpen statt.
bei 14 grad wasser, 6 grad außentemperatur und der
härtesten
radstrecke deutschlands (einige meinen sogar europas) war es
für
die bundesliga rund um die toptriathleten der welt, wie zum beispiel
brad kahlefeld, steffen justus und daniel unger (um nur einige zu
nennen) wieder sportliche herausforderung höchstleistungen zu
vollbringen.
ich fand mich nach dem schwimmen in
der
ersten radgruppe rund um alle deutschen und internationalen
spitzentriathleten wieder - und ich litt bei jedem berg, dass fast die
tränen kamen. besonders der schlussanstieg zum spitzingsattel
auf
1180 m höhe trieb den milchsäurepegel in den
oberschenkeln
deutlich nach oben.
mit kurzem rückstand auf die führenden ging ich auf
die
laufstrecke und machte das was selbst ich mir am wenigsten zugetraut
hätte - ich rannte, und zwar äußerst gut.
die 10 km
machten mir im gegensatz zu den bisherigen rennen der saison fast
nichts aus und ich rannte als glücklicher sieger der deutschen
meisterschaft und als sieger des mannschafts - deutschen meistertitels
über die ziellinie.
Deutscher Meister U23
2010
Deutscher Mannschaftsmeister 2010
mit diesen titeln bin ich nun
für ein
jahr der einzige doppel-deutscher meister und der einzige sportler der
deutschen meisterschaften der zwei goldene medaillien gewonnen hat.
das wichtigste ist GROß
geschrieben ;-)
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39
Grad und eine Holzmedaille
11/07/2010
Nachdem auf dem zweiten
Platz
abgeschlossenen Rennen in Erbach vor 2 Wochen ging es nun gestern
für mich und meine Freundin Scarlet nach der Arbeit ab zum 2.
Bundesliga-Rennen ins sächsische Grimma bei Leipzig. Nach zwei
Tagen auf einer Laufmesse war die Vorbereitung eher suboptimal und auch
die vorhergesagten Temperaturen hauchten mir Respekt ein.
Samstagabend angekommen, in einem echt
schönen Hotel, war von Team Manager Rainer Jung vom EJOT Team
wieder alles optimal vorbereitet. Besser
kann es eigentlich nicht sein.
Das Rennen: 11 Uhr Start bei schon 35
Grad,
das Wasser angenehm warm, fast schon zu warm ging es für mich
auf
ungefähr Platz 4 liegend in der ersten Radgruppe auf die
Strecke.
Diese war hügelig und heiß durch das Wetter
zugleich.
Relativ ruhig beendeteten wir die 6 Radrunden auf der Strecke der
Deutschen Meisterschaft 2011. Als erstes wechselte ich in meine Schuhe
und ging auf die sechsründige Laufstrecke.
Im Kopf tönte mir nur das
Lied
„36 Grad und es wird noch
heißer….“ und so war
es: fast ohne jeglichen Schatten und bei wie ich später erfuhr
39
Grad im Schatten hatte ich nun die 10 km Lauf
vor
mir, schnell war der spätere Zweitplatzierte enteilt und mir,
nun
auf Platz 2 liegend, stieg die Hitze langsam in den Kopf. Nun kamen
auch Eike Carsten Pupkes und Christian Otto näher und mir
gingen
Krämpfe durch die Oberschenkel, warum? Keine Ahnung, hatte ich
mich doch optimal ernährt. Fazit der Geschichte: ich musste
auch
die zwei langsam ziehen lassen und lief mit geschätzten 150
Meter
Rückstand ins Ziel, auf Platz 4.
Glücklich das Ziel erreicht zu haben, bei diesen
unmenschlichen Temperaturen!
Danke an das EJOT Team für
die tolle Organisation und das tolle Team (Platz 2 für das
Team), danke an Focus für das
tolle neue Rad, danke auch an Ultra-Sports
für die optimal kräftigende Verpflegung und die Gels,
danke auch an Brooks für die
sehr schnellen Laufschuhe!
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In
der Höhle des Löwen
01/06/2010
Der Wettkampf
in Buschhütten gehörte zur Vergangenheit, mit meinem
12. Platz war ich für
einen sogenannten „Testwettkampf“ zufrieden, doch
der Ernst des Lebens hatte wieder
begonnen :-)
Witten stand an, ein Rennen der Superlative - bezogen auf seine
Sportler die am Start!
Und ich… MITTENDRIN. Es gab morgens eine kurze Distanz mit
300
Meter Schwimmen, 6 Kilometer Rad fahren und 1,4 Kilometer laufen
– zu absolvieren mit Staffelstil. Ivan Vasiliey aus Russland
war der erste in unserem Team, auf Position drei übergab er
das
Rennen auf mich. Ich hatte ein guten Tag im Becken und kam direkt
hinter dem für Witten startenden Sebastian Rank aus dem
Wasser,
nach einem einigermaßen missglückten ersten Wechsel
allerdings fand ich mit den Mannschaften aus Lemgo und Potsdam auf dem
Rad wieder. Nach einem schnellen zweiten Wechsel ging ich zusammen mit
Potsdam auf die Laufstrecke und gab diese Position bis zur
Übergabe auf Bas Diederen nicht ab.
Nachmittags sah die Ausgangsposition für den Teamsprint nach
einer
Massage von Carsten (ein riesen Dank wieder an den geilen Betreuerstab
vom EJOT Team) folgendermaßen aus: wir (EJOT TEAM TV
BUSCHHÜTTEN) auf Platz zwei, 26 Sekunden vor uns das Team vom
Asics Team Witten und direkt 3 Sekunden hinter uns das Team aus
Schramberg. Ziel war es sich am Ende noch etwas abzusetzen und im Lauf
dem Hansgrohe-Team zu strotzen. Ziel erreicht lautete es nach dem
Rennen. Wir haben den zweiten Platz eingefahren und somit den
Punktevorsprung zu den anderen führenden Teams weiter
ausgebaut.
Es war wirklich mal wieder schön nach langer Verletzungspause
ein
Rennen in der Besetzung Ivan Vasiliev, Jonathan Zipf, Bas Diederen und
Brad Kahlefeld bestreiten zu können.
Bericht Rainer Jung:
ein guter Tag war es in Witten.
2. Platz und die
Tabellenführung in der 1. Bundesliga ausgebaut.
Ihr Team hat gestern in Witten, in der "Höhle des
Löwen"
wieder einmal eine "Feuertaufe" bestanden. War es im letzten Jahr noch
Platz 3, so belegten Ihre Triathleten nun den 2. Platz. Knapp hinter
der Heim Mannschaft aus Witten und deutlich vor dem Hans Grohe Team
Schwarzwald. Nach dem Vorkampf am morgen war es alles noch dicht
zusammen. Hatten wir auf das Team aus Witten einen Rückstand
von
26 Sekunden, so betrug der Vorsprung auf das Hans Grohe Team nur ganze
3 Sekunden. Dies bedeutet im abendlichen Team Rennen.: Vollgas
!!
In der Team Besprechung wurde festgelegt, dass man sich
möglichst
nach dem schwimmen, vor das nur wenige Sekunden zurückliegende
Team aus dem Schwarzwald setzen sollte. Denn überholen war auf
der
engen und sehr winkligen Radstrecke fast unmöglich. Gesagt,
getan.
Hinter der "Lokomotive" Ivan Vasiliev behauptete Ihr Team den 2. Platz
und ging als Zweiter auf die Radstrecke. Bereits auf der ersten
Radrunde konnten man den Vorsprung ausbauen und sogar einige Sekunden
auf Witten gut machen. Witten war jedoch an diesem Tag ausgeglichen
stark besetzt und ließ den Vorsprung nur wenig schrumpfen.
Jedoch
auf Hans Grohe wurde Sekunde um Sekunde gut gemacht. Beim Wechsel vom
Rad auf das laufen war fast klar, dass nach vorne an diesem Tag der Weg
zu weit war. Jedoch der Vorsprung auf Platz 3 wuchs an und so
behaupteten Brad Kahlefeldt, Tim Lange, Ivan Vasiliev, Jonathan Zipf
und Bas Diederen den wichtigen 2. Platz. Und wie wichtig dieser zweite
Platz war, zeigt sich nun in der Tabelle. Wir führen die
Tabelle
nun mit 3 Punkten an und haben den Vorsprung auf die nun punktgleichen
Mannschaften aus Griesheim und Schwarzwald auf nunmehr 4 Punkte
ausgebaut. Und auf den vermeintlich ärgsten Widersacher in
Sachen
Meisterschaft, dem Team aus Witten, beträgt der Vorsprung
sogar 5
Punkte. Nun können wir uns bis Ende Juli ( nächster
1. Liga
Wettkampf am 31. Juli in Offenburg ) über die
Tabellenführung
freuen.
Perfekt war auch wieder einmal der komplette Betreuer Stab. Marco
Göckus hatte den Wettkampf ausgezeichnet organisiert. Hauke
Horstmann und Gerhard Rohleder beide Teams toll auf - und eingestellt.
Teresa Elles und Carsten Wunderlich sorgten als Physiotherapeuten
für perfekte und schnelle Arme und Beine. Und unsere beiden
Team
Ärzte Dr. Rene Burchard und Dr. Daniel Bald brauchten zwar in
unserem Team nicht tätig zu werden. Es ist aber beruhigend,
zwei
solch kompetente Ärzte und Mediziner im Team zu haben. Und da
ist
dann auch noch meine Gattin Sabine, die wiederum unermüdlich
Bilder gemacht hat, um Ihnen auch über Fotos einen Eindruck
der
guten Leistungen und des tollen Sports zu vermitteln. Ein paar der
Aufnahmen füge ich Ihnen bereits jetzt bei.
Selbstverständlich war auch das Video Team von Haree Hajas
wieder
vor Ort. In Kürze haben wir dann wieder ein tolles Video vom
Bundesliga Wettkampf in Witten. Nicht vergessen möchte ich,
mich
bei den zahlreichen Zuschauern und Fans zu bedanken, die uns wieder
einmal nach Witten begleitet und lautstark unterstützt haben.
So kann es weitergehen....
Interview mit FOCUS:
http://www.focus-bikes.com/de/de/news/focus-news/einzelansicht/view/unser-sportler-des-monats-mai.html#
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First Race - first win - Austin Texas
27/03/2010
Nun war es auch für mich
soweit in das
diesjährige Renngeschehen einzugreifen. Nach einigen zu Teil
immernoch anhaltenden gesundheitlichen Beschwerden habe ich mir dazu
ein Rennen am Stadtrand von der "lone star state" Hauptstadt Austin in
Texas ausgesucht.
Da ich hier ohnehin schon mehrere Wochen eifrig trainieren lag das also
auf der Hand ein Rennen in der Gegend zu wählen. Ich wollte
die
Saison nicht gleich mit einem großen Event starten, um mir
selbst
erst mal wieder etwas Zuversicht geben zu können, da der
Winter
nicht immer nach meinen Plänen lief...
Jetzt mal genug selbst bemitleidet - Start für das Rennen
über die Sprintdistanz war um 9:30 Uhr und im Gegensatz zum
Wetterbericht, der hatte nämlich bestes Wetter und Windstelle
vorausgeschickt, startete ich bei eiskaltem Wind um die 16 Grad, im
ebenso kalten Wasser und bewölktem Himmel.
Der Startschuss fiel und ich konnte mich dank der vielen gesammelten
Schwimmkilometer hier in Austin, Tx schnell absetzen und kletterte
somit als erstes aus dem Wasser. Dank eines "Aerobar" vom besten
örtlichen Bikeshop - "Jack and Adams" konnte ich meine
Führung mit guten Gefühl beim Radeln weiter ausbauen.
Schwimmen und Radfahren lief also optimal und der
anschließende
Lauf war - naja wollen wir mal sagen dem trainierten Umfang
entsprechend - allerdings ohne Schmerzen - sprich GUT.
Nun freue ich mich erstmal riesig über das erste Rennen des
Jahres
- welches nun hinter mir liegt - und genieße noch eine
weitere
Woche voller Training hier in der Sonne Texas.
TRAIN HARD - RACE EASY
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Danke
Kai
27/02/2010
Freudestrahlend überreichte
ich heute meinem örtlichen Bikeansprechpartner Kai Thoma von
bikedreams
ein Dankeschön für die klasse Zusammenarbeit im
Wettkampfjahr 2009.
Es war wie auf dem Bild zusehen eine Collage aus vielen
Wettkampfbildern, Wettkampf-
ergebnissen in einem goldenen Bilderrahmen. Ich denke und hoffe ;-) es
wird fortan einen
besonderen Platz im Radladen bekommen.
Auf ein Neues im Jahr 2010 ff!
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Trainingslager Austin -
Texas
27/02/2010
Jetzt ist es endlich soweit
– das Trainingslager in Austin Texas steht kurz bevor. Am
12.03.
fliege ich dann über Düsseldorf und New York nach
Austin.
Momentan hat es in Austin täglich
sonnige 20° C und das Quecksilber soll noch weiter steigen, ich
freue mich.
Wohnen werde ich mit meiner Freundin Scarlet etwas am Stadtrand von
Austin bei einem
sportbegeisterten Anwalt, der so freundlich ist und uns in seinem Haus
aufnimmt, echt nett
von ihm.
Ein paar Tage später kommt uns dann ein Freund –
ebenfalls
Triathlet – zum gemeinsamen
trainieren besuchen. Insgesamt ist also ein fast
4-wöchiges Trainingslager zum weiteren
Formaufbau angedacht um mich perfekt auf die ausstehende Saison
vorbereiten zu können.
Eventuell werde ich bis dahin schon
mein neues Rennpferd aus dem Hause Focus
(www.focus-bikes.de)
unter´m Sattel haben und dann geht’s ab auf die
Route 35 ;-)
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Knieschmerzen vom Schneelaufen
02/02/2010
Schon seit zwei Wochen plage ich mich nun mittlerweile mit Knieschmerzen
herum. Meine
Diagnose: zu viel Tiefschneelaufen.
Nach mehreren Tagen mit längeren Läufen und viel
Schnee in und um Tübingen kam langsam
aber doch heftig der Schmerz an der Knieinnenseite durch. Für
den Formverlauf und auch für
die Motivation ist dies ein herber Rückschlag für
mich -
zumal die bis jetzt auch von mir so hoch
gelobten Wundermittel - die sonst immer helfen - diesmal wirklich
überfordert zu seien scheinen.
Die Fitmacher ChillSan, ChiÖl, Ackerschachtelhalm,
Chonsamin
und Kollatin werden bei mir trotz
des be jetzt nicht eingetretenen Erfolgs weiter ihren Dienst
verrichteten - weiter in Richtung Erfolg
- weiter in Richtung Heilung.
...und doch habe ich einen Lichtblick am Horizont
der Verletzung
...vorausgesetzt ich gelange zum Horizont und das hoffe ich bis jetzt
vergeblich.
Mein Lichtblick ist ein fest geplantes mehrwöchiges Trainingslager
von März bis Anfang April in
Austin - Texas.
Ich freue mich schon jetzt riesig und bin voller Vorfreude wieder (und
nicht: wider)
Schmerzen und dann auch noch in der Sonne Texas - trainieren
zu können.
Und die erste Mannschaft wurde
erneut "Mannschaft des Jahres". Und damit zum achten Mal
insgesamt und zum vierten Mal in Folge. Damit sind wir nun
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Westfälische Rundschau 25. Sportlerwahl 2009
EJOT Team neuer Rekordhalter
15/01/2010
2000, 2001, 2002, 2004, 2006, 2007, 2008, 2009
Nun wir sind wir gemeinsam der alleinige Rekordhalter!!! bei der 25.
Sportlerwahl des Jahres
der Westfälischen Rundschau triumphierte erneut das EJOT Team
TV Buschhütten. Dies sah
am Freitag, 15.01.2010, bei der Ehrung in der Braustube der Krombacher
Brauerei wie folgt aus:
Von insgesamt 19 möglichen Auszeichnungen ( 6 Plätze
Frauen,
6 Plätze Männer, 6 Plätze Mannschaften und
die Fair Play
Wertung) räumten das EJOT Team insgesamt sieben (!!)
Auszeichnungen ab. 36 % aller Preise gingen an unser Team. Platz 5 bei
den Frauen ging an Claudia Wunderlich. Erstmalig eine Triathletin aus
unserem Team unter den besten Frauen der Region. Die Plätze 4,
3
und 2 gingen bei den Männern an Marco Göckus, Michael
Raelert
und Andreas Raelert.
Bei den Mannschaften gelang unseren beiden Teams der ganz
große
Wurf. Erstmalig in der 25-jährigen Geschichte der WR Wahl (
die
Leser der WR wählen die Sportler und Teams ) gelang es einem
Team
gleich zwei Mannschaften unter die sechs Besten zu bringen. Unsere
zweite Mannschaft belegte den fünften Platz.
Und die erste Mannschaft wurde
erneut "Mannschaft des Jahres". Und damit zum achten Mal insgesamt und
zum vierten Mal in Folge. Damit sind wir nun
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Gemeinsam
gewinnen!
14/01/2010
„Gemeinsam
gewinnen“ so lautet das Motto der Triathlonsaison beim EJOT
Team
TV Buschhütten. Am Donnerstag, 14.01.2010, waren mit mir fast
90
Gäste in der Volksbank Siegerland zusammengekommen, um sich
die
Präsentation des EJOT Teams 2010 nicht entgehen zu lassen.
Partner, wir die Athleten und Medien waren begeistert von der
PP-Präsentation, von unserem TOP Team Manager Rainer Jung. In
diesem Jahr wurden neue Wege der Präsentation bestritten. So
wurde
die Präsentation durch ein klassisches Streichquartett
begleitet
und untermalt.
Bevor wir als Team 2010 und als amtierender Deutscher Meister der
1.Triathlon Bundesliga vorgestellt wurden, dankte Team Manager Rainer
Jung zuerst den Partnern und Sponsoren. Diese hatten in den 7 Jahren
nach dem Wiederaufstieg in die Bundesliga 2002 mit dem Team viele
Erfolge gefeiert und zusehen können, wie Jahr für
Jahr die
Erfolge zugenommen haben.
Es folgte die Präsentation der 4 Ligateams 2010 des EJOT Team
TV
Buschhütten. Den Beginn machte das EJOT Damen Team -
aufgestiegen.
Die 3. Mannschaft des EJOT Team Männer schaffte ebenfalls den
Aufstieg und geht in 2010 in der Verbandsliga auf Punkte– und
Zeitenjagd.
Zu „toppen“ ist 2009 nicht mehr, aber man wird in
2010
versuchen, den Platz an der Sonne zu verteidigen, auch wenn dies nicht
einfach werden wird. „Wir wollen uns nicht auf den Lorbeeren
ausruhen, sondern erneut Angreifen“ so das Motto von Team
Manager
Rainer Jung. Die „Neuen“
im Team des Deutschen Meisters wurden mit ihren Erfolgen im Einzelnen
vorgestellt. Allen voran Frederic Belaubre aus Frankreich. Der 3fache
Europameister soll zusammen mit Gareth Halverson Australien, Denis
Vasiliev / Russland - dem „kleinen“ Bruder von Ivan
Vasiliev - und dem 5. der U23 Weltmeisterschaften 2009, Jonathan Zipf,
der vom Liga Rivalen ins Siegerland wechselte,
das Team verstärken.
Hauke Horstmann befragte uns - die anwesenden Athleten der 1.Mannschaft
warum sie für das EJOT Team starten und welches ihre Ziele
für 2010 sind. Was immer wieder Thema in den Interviews war
brachte „Tim Lange“ auf den Punkt: „hier
musst du
dich um nichts kümmern. Du musst nur schwimmen, Rad fahren und
laufen – der Rest wird von den Anderen professionell und
perfekt
erledigt“. Mit den „Anderen“ meinte er
den
großen Organisationsstab, der bei jedem Wettkampf mit dabei
ist.
Die Saison beginnt im Mai mit den Wettkämpfen in Gladbeck und
Witten. Im Juli steht Offenburg auf dem Programm. Anfang September
Hannover und der Abschlusswettkampf mit den Deutschen Meisterschaften
der Elite, findet am 18.09. am Schliersee statt.
Nach der Präsentation wurde schnell die Schalterhalle der
Volksbank von den Athleten und Betreuern des Teams wieder in ihren
Urzustand versetzt und in lockeren Gesprächsrunden, bei dem
man
sich das leckere Essen vom Büffet schmecken ließ,
wurden
viele Informationen und News ausgetauscht. Aber auch oft eine
Rückschau auf das tolle vergangene Jahr genommen. Partner und
Sportler/innen nutzen die Möglichkeit, persönlich
Kontakt
herzustellen.
Ganz nach dem Motto „Gemeinsam gewinnen“.
Fotogalerie von der
Team-Präsentation
Berichte über die
Veranstaltung die bereits im Internet zu finden sind:
Bericht WDR Fernsehen Lokalzeit vom Freitag, 15.01.2010, ist zu finden
unter:
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/lokalzeit_suedwestfalen.xml
Bei Sendezeit 13:15 Minuten beginnt der Bericht
Weiterer Bericht zur Teamvorstellung
unter www.expressi.de:
www.expressi.de/mehr-sport/triathlon/1043-ejot.html
Bericht auch unter www.siegen-tv.com
Also bis dahin wünsche ich
allen ein gesundes, erfolgreiches, neues Jahr 2010!!!
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