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Tim Lange

NEWS 2011/10NEWS 2007 /  2008  /  2009

Bild von mir in der aktuellen Ausgabe der TRI-TIME





...siehe Presse!




Tim Lange
Erneuter Sieg nach 2009 beim Spitzberglauf

Eine Woche nach dem Stadtlauf Tübingen konnte ich heute den Spitzberglauf hier bei Tübingen gewinnen, auch dazu hier gibt es einige Zeitungsartikel...

http://www.tim-lange.com/presse.html
Tim Lange
Tübinger Stadtlauf, guter Lauf und gute Zeit

Ich konnte den 19. Platz beim Tübinger Stadtlauf belegen, eine grandiose Platzierung angesichts der Konkurrenz. Mit Lagat, Songok und Kimeli (etc.) waren auch dieses Jahr wieder eine Starter vom "schnellen Kontinent" in Tübingen zu Gast und zwar mit Weltrekordzeiten und Weltmeistertiteln aus diesem Jahr. Wenn ein Deutscher Meister über 10 km auf den 9. und ein mehrfacher Deutscher Meister über 3000 m auf den 10. Platz einlaufen zeugt das von der Wertigkeit der Läufer und der Laufveranstaltung.

http://tuebingen.r.mikatiming.de/2011/index.php?pid=list
Tim Lange
Deutscher Mannschaftsmeister 2011



Guten Morgen,

wieder einmal kann ich von einem grandiosen Wochenende berichten. Die 1. Triathlonbundesliga traf sich dieses Wochenende zum letzten der vier Ligarennen am Maschsee in Hannover. Für den Wettkampf gesetzt war für meinen Verein dieses Wochenende ein sehr internationales Team - mit den Franzosen Laurent Vidal und David Hauss, dem Russen Ivan Vasiliev, dem Polen Marek Jaskolka und mir. Aber auch die anderen Teams "rüsteten" für das letzte wichtige Rennen nochmals den besten Kader auf. Das Ziel war es, dass wir auch das letzte Rennen in diesem Jahr für uns entscheiden.

Das Schwimmen lief für mich sehr gut an, ich konnte die ersten zwei Bojen jeweils mit der Top5 umschwimmen, nur bei der letzten Boje hatte ich in der Menge einige Probleme (es ging wieder heftig zur Sache) und so verpasste ich die erste Gruppe leider nur knapp. Nur 2 Meter lagen zwischen dem so wichtigen Hinterrad und meinem. Aber auch in der sich schnell formierenden zweiten, sehr starken Radgruppe wurde ein hohes Tempo angeschlagen, sodass es zumindest möglich war den Abstand auf die Spitze gering zu halten. Mit einem sehr schnellen Wechsel ging ich mit der Verfolgergruppe auf die Laufstrecke und musste schon auf den ersten hundert Metern feststellen, dass meine Beine nicht ganz so frisch waren wie noch in der letzten Woche in Grimma und so lief es für mich nach erst 3 Kilometern so richtig an. Ich konnte dann noch einige Plätze wieder gut machen und kam als 19. ins Ziel.

Auch wenn das Rennen für mich persönlich gut aber nicht perfekt gelaufen ist, ist es das doch für unser Team. In der Endabrechnung des Tages kamen wir in der Auswertung der Platzziffern wieder auf den geringsten Wert und konnten uns so riesig über einen erneuten Tagessieg freuen und über etwas was es so im Triathlonsport noch nie gegeben hat. Wir haben dieses Jahr jedes Rennen der Bundesligarennen gewinnen können und so war der "Grand Slam" perfekt. Dieser erste Platz heißt auch, dass wir es wieder schaffen konnten den Deutschen Meister Titel zu holen, so konnte ich mich über eine weitere nationale Goldene freuen.

Ein großer Dank geht deshalb an alle Partner des EJOT Teams, an alles Betreuer und an den Kopf der ganzen "Rasselbande" Rainer Jung und an seine Frau Sabine Jung - ohne die Rennen in dieser Perfektion gar nicht denkbar wären. Vielen lieben Dank für eine tolle Saison, ich freue mich schon auf die Saisonabschlussfeier!

Ein weiteres großes Dankeschön gilt meinen Sponsoren für ihr in mich gesetztes großes Vertrauen und für die geniale Unterstützung! Danke Focus! Danke Lightweight! Danke Herzfrequenz! Danke Icebreaker! Danke Ultra-Sports! Danke Timex! Danke Zoggs! Danke Bikedreams! Danke auch meinem Arbeitgeber Intersport Räpple für das Verständnis und die Unterstützung (so oft wie ich hat wohl niemand Samstag frei)!

Tim Lange Grimma
Tagessieg und Meister in der 2. Bundesliga

Wie soll sich ein Sportler entscheiden, wenn es heißt: Ruhm oder Reichtum? Naja, die zwei Begriffe übertreiben ein wenig arg - worum es aber geht ist zu erkennen, aber von Vorne. Vor ein paar Wochen stellte sich für mich die Frage, ob ich in Grimma für die Deutschen Meisterschaften oder für die 2. Bundesliga starten solle. Diese Entscheidung wollte ich nicht einfach hinter mich bringen sondern das Ganze sollte überlegt sein. Ein weiterer Titel als Deutscher Meister oder ein Treppchenplatz machen sich immer gut im Lebenslauf und hört sich mit großer Sicherheit auch gut an, aber was bringt es noch? Ein Start in der zweiten Liga ist nicht ganz so interessant was den Titel angeht, doch aber sehr interessant  wenn es darum geht seine Brötchen verdienen. Ein weiterer wichtiger und dann ausschlaggebender Punkt war, dass unsere 2. Bundesliga-Mannschaft bis dato auf Platz 2 im Gesamtklassement war und ich helfen wollte das noch auf den letzten Ligawettkampf dieses Jahres nach oben zu korrigieren. Also entschied ich mich nicht im Rennen um die Deutsche Meisterschaft zu starten, sondern mein Team in der Wertung um den Meistertitel der zweiten Liga zu unterstützen.

Ich ging also in das gestrige Rennen mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Das Schwimmen in der Mulde verlief schon wirklich gut, ich konnte ganz vorne mit aus dem Wasser kommen und den Wechsel erstmal relativ ruhig angehen. Das Radfahren gestaltete sich die ersten der drei Radrunden äußert hart mit ständigen Tempowechseln und auch die Radstrecke hatte es mit Anstiegen bis zu 16 % wirklich in sich. Gegen Ende der dritten Runden fühlte ich mich dann aber wieder richtig fit und wollte mit einem Antritt ein paar Meter zwischen mich und die erste Radgruppe bringen. Das ganze glückte nicht wirklich, denn zu Anfang der zweiten Wechselzone waren alle wieder dran und das Laufen sollte die Entscheidung bringen.
Die ersten Meter fühlten sich gar nicht gut an und eine andere Athleten überholten mich, doch auf der zweiten von 2 Runden hatte ich eine "zweite Luft" und überlief meine Mitstreiter wieder. Mit einem sicheren Vorsprung von 13 Sekunden konnte ich gestern erstmals ein Zweitliga-Rennen gewinnen und somit mit meinem Team den Meister in der zweiten Triathlon-Bundesliga feiern.

Der Tagessieg und der Meister mit der zweiten Mannschaft haben mir wirklich gut gefallen - DANKE AN DAS COOLE TEAM - nächste Woche steht dann der letzte 1. Bundesliga Wettkampf in Hannover auf dem Programm; wir wollen hoffen, dass ich dort den Deutschen Mannschaftsmeistertitel feiern darf. Die Info´s dazu folgen in einer Woche.

Ergebnisse hier: --->
Tim Lange
Wie viel Prozent macht man im Kopf?


Heute war mal wieder so ein Tag...  Nachdem ich am Samstag letzter Woche den KIndelsbergtriathlon für mich entscheiden konnte blieb keine Zeit für Regeneration, denn schon am Folgetag war verkaufsoffener Sonntag in Tübingen und klar - da musste ich auch ran; und folgend war auch die ganze Woche einschließlich gestern (Samstag) viel zu arbeiten. Andere Kollegen freuen sich auf einen erholsamen Sonntag, an dem sie endlich mal wieder die Beine hochlegen können und entspannt nach Lust und Laune agieren können und ich? Ich machte mich nach dem erfolgreichen letzten Wochenende auf die Suche nach einem weiteren anspruchsvollen Rennen bei dem ich dieses Wochenende starten könnte.

Das Resultat war die erste Veranstaltung und damit die Premiere des Summertime - Triathlons in Karlsdorf - Neuthard nördlich von Karlsruhe. Die Veranstaltung freute sich sehr über meine Zusage und verstreute schon die ganze Woche die Nachricht wer vermutlich der Sieger des Rennens sein wird. Nun ist es auf der einen Seite eine tolle Sache und schmeichelt mir sehr, wenn es schon im Vorfeld so viel Gerede darüber gibt (http://www.summertime-triathlon.de/?page_id=1332), auf der anderen Seite setzt es mich natürlich auch stark unter Druck - so auch heute...

Das Schwimmen im Sieben-Erlen-See gestaltete sich zügig und beinahe "lebensgefährlich"; die Bojen, in Mini-Van Größe waren befestigt mit Leinen und Stricken unter Wasser und zu schwimmen waren zwei Runden. Am Ende der ersten Runde war es mir gelungen mich minimal von meinen Verfolgern abzusetzen, dann wollte ich so nah wie nur möglich an der letzten Boje vorbei schwimmen und verhakte mich in einer dieser erwähnten Leinen - das hatte zur Folge, dass ich die Boje mit einen Ruck über mich gezogen hatte und ich mich mit einmal plötzlich darunter befand - nun kann sich jeder vorstellen, wie wenig Luft man unter der Wettkampfbelastung hat - eine heikle Aktion. Ich fand mich kurz darauf knapp hinter meinen Verfolgern wieder. Im Laufe der Schwimmstrecke konnte ich den Spieß aber wieder herumdrehen und mich erneut absetzen.

Das Radfahren will ich in meinem Bericht heute so kurz wie nur möglich halten, da ich nicht gerne über Sachen schreibe, die so hart und unangenehm waren. Ich sage nur: 40 km - Wind - schwere Beine - starke Konkurrenten... Das Schwierigste war aber in diesem Moment für mich nicht die Nerven zu verlieren und den Wettkampf nicht schon abzuschreiben - ich machte mir schon Gedanken darüber, was ich bloß in diesem Bericht schreiben werde, wenn ich nur eine hintere Platzierung erreicht hätte - in einem Rennen in dem ich als Mitfavorit gehandelt wurde... Aber ist genau dieses Nachdenken nun zuträglich für ein gutes Rennen oder nicht?

Ich ging mit über 2 Minuten Rückstand auf die beiden ersten auf die Laufstrecke und war mir sicher, dass wenn ich noch eine Chance haben wollte, die Beine beim Laufen besser sein müssten als beim Radfahren.

Es kam aber genauso und die Beine waren entgegen meiner Erwartungen sehr gut und so konnte ich auf die etwas verkürzte Laufstrecke (9,6 Kilometer) eine gute Zeit von 30 min 40 sek Laufen und damit die beiden starken Radfahrer wieder einholen und überlaufen. Glücklich konnte ich so in das von Zuschauern besuchte Stadion einlaufen und mich über einen weiteren Sieg freuen.


Zeitungsberichte: ... ->



Tim Lange 11 Grad und Regen ließ vor dem Rennen nicht gerade Freude auf den Wettkampf ausbrechen, aber die Freude sollte noch kommen...


Dieses Wochenende stand eine Sprintdistanz in Nordrhein - Westfalen auf dem Plan, kurzfristiger Ersatz für das ursprünglich geplante Rennen in Alpe D´Huez. Für die regionalen Sponsoren von meinem Verein EJOT Team TV Buschhütten war es in diesem Jahr, zu der Jubiläumsveranstaltung (20.) des Kindelsberg - Triathlon besonders wichtig, dass wir stark überlegen gewinnen um besonders gute Presse zu bekommen. Klar kam daraufhin auch ich nach Müsen um bei dem Rennen mein bestes zu geben.
Das Wetter stand auf Kriegsfuß mit dem Wettkampf - so schien es zumindest, denn Regen und Kälte machten Wiesen zu matschigen Flächen, die Radrunde zur gefährlich glatten Piste und auch die Laufstrecke durch den Wald war durchweicht und matschig. Aber wie sagte damals mein Trainer Wolfgang Wassermann immer zu mir: "Es gibt kein schlechtes Wetter - nur unpassende Kleidung" und "alles was einen nicht umbringt macht einen härter". Solche Sprüche kann man sich als Triathlet öfter anhören und so verinnerlicht man auch die "blödesten" Sprüche über die Jahre und macht einfach das beste aus der Situation - denn schließlich haben alles die gleichen Bedingungen.

Das Schwimmen im Naturfreibad von Müsen war auch für mich eine völlig neue Herausforderung, denn es gab zwar geleinte Bahnen, aber keine Wand für eine Rollwende, so musste man stets am Ende einer Bahn eine Leine berühren, umdrehen und die nächste Bahn in Angriff nehmen; ich hatte mir überlegt mit einer hohen Rollwende die Leine zu berühren und wieder voll anzuschwimmen um wieder in Fahrt zu kommen - das Prinzip klappte schon ganz gut und so konnte ich kurz hinter der Siegerländer Spezialistenstaffel und als erster Einzelstarter auf die Radstrecke starten.

Die Radstrecke bestand aus vier Runden mit je 5 Kilometern und ging 2,5 km berghoch und nach einer Wende 2,5 km bergab. Etwas Respekt hatte ich vor Teammitglied und späterem dritten Daniel Knoepke, der in diesem Jahr schon einen Ironman mit einer Zeit von deutlich unter 9 Stunden finishen konnte und dort gezeigt hatte, dass gerade auf dem Rad mit ihm zu rechnen sei. Glücklicherweise und mit guten Beinen konnte ich meinen Vorsprung auf die Verfolger weiter ausbauen und auch den Radfahrer der Staffel fast auffahren.

Bei immer noch strömenden Regen wechselte ich die Laufschuhe und wollte versuchen eventuell sogar noch die Staffel zu stellen, doch auch der dritte Mann der Spezialistenstaffel war topfit und zudem noch Läufer. Ich konnte den Abstand zu der Staffel im Verlauf der dritten Disziplin gleich halten und den Abstand zum späteren Zweitplatzierten Marco Mühlnickel noch weiter ausbauen. So lief ich mit neuer Streckenrekordzeit trotz widriger Bedingungen nach 56 Minuten und 53 Sekunden glücklich ins Ziel und verbesserte damit den Streckenrekord um 2 Minuten und 36 Sekunden.
Tim Lange Triathlon 2. Platz Laufwettkampf

Heute kommen wir in meiner ja nun fast wöchentlichen Mail zu einem Großereignis. Nein, nicht das Ende der Tour de France - Nein, auch nicht der Ironman - Europameisterschaft in Frankfurt bei dem soeben der Münchner Faris Al-Sultan siegte, Nein! Es ist etwas viel größeres!

Heute konnte ich beim 22. Hornissenlauf in der Ultra-Sports - "Stadt" Kusterdingen (nähe Tübingen) über die Strecke von 10 km teilnehmen. Es war eine eher spontane Entscheidung der Teilnahme und die Lust mich vor dem Triathlonrennen in der nächsten Woche noch einmal etwas stärker zu belasten.

Nun habe ich die Einleitung dieser Mail bewusst etwas ironisch gewählt, aber nicht weil ich mit übermäßigem Vorsprung gewinnen konnte (im Gegenteil) - sondern eher weil dieser Lauf selbst unter den regionalen Läufen zu den eher kleineren gehört und ich diesen zweiten Platz nicht überbewerten möchte. Dieses Jahr war es aber auch etwas anders, da der Lauf für einen für die Läufer wichtigen Lauf-Cup zählte. Somit war das Läuferfeld nicht übermäßig aber doch stark besetzt. Direkt nach dem Start konnte sich der Langstreckenläufer und spätere Sieger Markus Weiß-Latzko absetzten und auch ich konnte mich mit einigen anderen Läufern gut auf der windanfälligen und hügligen Strecke positionieren. Bei Kilometer 9 leitete ich dann eine Tempoverschärfung ein und konnte so mit einem zweiten Platz glücklich in den Sonntag laufen.
Nächstes Wochenende folgt nun anders wie ursprünglich geplant der Start bei der Jubiläumsveranstaltung des Kindelberg Triathlon im Nordrhein-Westfälischen Müsen - ich freue mich drauf!

Sportliche Grüße

Tim Lange




Tim Lange

Alte Heimat


Am Wochenende zog es mich in Richtung alte Heimat. Als gebürtiger Rostocker und alter Hanseat wollte ich nachdem ich mittlerweile seit 3 Jahren in Tübingen wohne, mal wieder einen Triathlon in nordischer Luft bestreiten. Angeboten dazu hat sich der Halt der zweiten Bundesliga beim Schlosstriathlon der Landeshauptstadt Schwerin. Nach kurzer Absprache mit Teammanager Rainer Jung war die Sache geklärt und es wurde mir ermöglicht mich in der zweiten Bundesliga zu "betätigen".

Die Anreise am Samstag gestaltete sich länger als gedacht, sodass wir nach knappen 9 Stunden Fahrt das Hotel erreichten. Zum Beine ausschütteln ging es noch eine Runde per Focus-Velo auf die Strecke und dann hieß es auch schon Abendessen.

Start war am Sonntag 13 Uhr. Die Schwimmstrecke führte uns direkt vor dem Schweriner Schloss durch den See, unter einer Brücke hindurch zur Radwechselzone. Das Schwimmen gestaltete sich schon härter als erwartet - auch die anderen Teams hatten wohl die Schwimmstrecke studiert und festgestellt, dass die Brücke und der Ausstieg auf den Steg zum Nadelöhr werden würden und gaben somit richtig Gas. Etwas "verprügelt" gelang es mir dann aber doch noch problemlos in die erste Radgruppe zu kommen. Hier wurde von Beginn an richtig Tempo gemacht - es gab für mich somit nie einen Moment indem ich mich mal etwas ausruhen konnte; die vielen engen Kurven und Wendepunkte taten ihr Übriges um die Beine zu strapazieren, dennoch gelang es zwei Ausreißern einen geringen Vorsprung in die zweite Wechselzone zu retten.

Als erstes von der großen Gruppe wechselte ich in die Laufschuhe und gab nun richtig Gas - mit mir allerdings auch noch 5 weitere Männer. Die zwei Ausreißer hatten ihre Körner schon beim Radfahren verschossen und konnten somit schnell "gestellt" werden. Nun hieß es für mich zu schauen was die Tagesform so hergab. Ich konnte das Tempo bis zu den letzten zwei Kilometern gut halten, als jedoch die Antritte folgten musste ich erkennen, dass ich zumindest dieses Rennen mal nicht die besten Beine hatte.

Folglich lief ich als Fünfter ins Ziel und konnte somit dazu betragen, dass unser Team vom vierten auf den zweiten Tabellenplatz vorgerutscht ist, auch wenn ich mein persönliches Ziel Top 3 um wenige Sekunden verfehlt hatte. Nun sind es noch eineinhalb Wochen bis zum Alpe D´Huez Triathlon... 

Tim Lange
Tim Lange Schliersee
Alle Jahre wieder

Seit einigen Jahren trifft sich einmal im Jahr die internationale Elite zum Bundesligawettkampf am Schliersee. Der Alpentriathlon hat seither einen ganz besonderen Charakter und jeder der dort einmal starten konnte ist von dem Rennen begeistert, denn gerade die Radstrecke gilt als eine der härtesten in ganz Europa.

Aber alles auf Anfang:
Nach meinem Rennen auf Sylt letzte Woche folgten ein paar Tage in Rostock, Stralsund und Prerow (Halbinsel Darß/ Zingst) um mal wieder die Familie zu besuchen und etwas von der Arbeit zu entspannen. Immer im Fokus stand dabei der Wettkampf am Samstag - es folgte also die 850 Kilometer lange Fahrt von Rostock nach Schliersee. Am Schliersee angekommen fand ich ähnlich wie im letzten Jahr eher bescheidene Wetterbedingungen vor. Vergleich: letztes Jahr - Wassertemperatur 14,8 Grad und Lufttemperatur 5 Grad, dieses Jahr - Wassertemperatur 17 Grad und Luft 8 Grad.

Angenehmes Einfahren und das Einlaufen in kurzer Bekleidung war somit natürlich nicht möglich und das "warm-eingepackte" Einlaufen fiel durch immer wieder einsetzende Schauer (die uns den ganzen Tag begleiteten) sprichwörtlich ins Wasser. Aber alles kein Grund zur schlechten Laune, denn genau bei diesen Bedingungen konnte ich im letzten Jahr einen großen Erfolg feiern.
Nach dem Schwimmen fand ich mich in der ersten Radgruppe wieder und war glücklich die Gruppe auf den ersten zwei Bergen problemlos halten zu können. Am dritten, sehr steilen Berg waren dann leider bei Kilometer 15 die Beine kurz vor dem Platzen und ich musste leider wie auch einige andere Athleten die Gruppe fahren lassen.
Eingeholt von der zweiten Gruppe begab ich mich dann in den circa 4 Kilometer langen Schlussanstieg in die zweite Wechselzone. Diese liegt knapp 400 Meter höher als die transitionarea 1. Vier Kilometer lang quälte ich mich mit Hawaiisieger Faris Al-Sultan den Berg hinauf, immer mit der Hoffnung hinter der nächsten Kurve endlich das Ende des Berges erblicken zu können.
Auf Platz 15 liegend wechselte ich in die Laufschuhe und begab mich auf die ebenfalls stark profilierte und durch den Regen arg aufgeweichte Laufstrecke. Das Gefühl war gut und so konnte ich auch beim Laufen noch einige Plätze gut machen, sodass ich in der Bundesligagesamtwertung einen sehr guten 10. Platz einlaufen konnte und mich als fünfter Deutscher (U23 - 2. Platz) mit meinem Team über einen erneuten Tagessieg freuen durfte. So sind wir mit unserem Team -EJOT Team TV Buschhütten - dem deutschen Meistertitel wieder etwas näher gekommen.

Als zusammenfassendes Fazit muss ich sagen, dass ich mit dem Rennausgang sehr zufrieden bin und mich nun schon sehr auf das Rennen in Schwerin in zwei Wochen freue (diesmal 2. Bundesliga). Anschließend folgen dann noch der Alpe D´Huez Triathlon, die Deutsche Meisterschaft in Grimma (1. Bundesliga) und das Bundesligafinale in Hannover.

Tim Lange
Tim Lange
Sylt Triathlon - Panzerplattenstraße, Formel 1 Kurs und die Schafe

Was für eine Location, was für eine Organisation und was für ein Starterfeld...
Wenn man sich Erstveranstaltungen in Deutschland anschaut, beginnen die meisten Veranstalter in einem kleinen Rahmen ohne großen Aufwand. Anders geschehen dieses Wochenende auf der wohl interessantesten deutschen Insel. Im nördlichsten Dorf Deutschland, in List wurde ein Triathlon aufgezogen, der sich mit großer Sicherheit in den nächsten Jahren zu einem Mega-Event entwickeln wird - denn es passt einfach alles!

Die Hügeldünenlandschaft Sylts, ein Top-Helferteam, ein Top-Organisationsteam und eben auch ein Top-Starterfeld.

Die Strecke belief sich auf 1,5 km schwimmen, 46 km Radfahren (keine Windschattenfreigabe) und 12 km laufen auf dem Deich.
Das Schwimmen war wunderschön entlang der Küstenlinie bis in die Hafennähe von List, nur der Ironmanweltmeister von 2005 Faris Al-Sultan konnte mir einige Meter im schwimmen abnehmen und stieg als erstes aus dem Wasser.
Die folgenden vier Radrunden wurden schon im Vorfeld scharf diskutiert, waren aber schließlich "nur" eine gute Auflockerung der Muskulatur, denn die Radrunde führte über eine schon vor vielen Jahrzehnten errichtete Panzerplattenstraße. Der Übergang auf das folgende Teilstück der Strecke war wie von Hölle zu Himmel,  eine Formel 1 taugliche Strecke folgte und ließ das Rad wieder fliegen.
Vom Rad stieg ich wie erwartet hinter den Ironman - Topstars wie Faris (1. Platz Ironman Hawaii 2005), Jan Raphael (5. Platz Ironman European Championship 2010) und Nils Goerke (8. Platz Ironman European Championship 2009). Meine Hoffnung war auf dem Rad nicht zu viel Zeit auf die Jungs zu verlieren um beim Laufen noch eine Möglichkeit zu haben, wieder einige Zeit gut zu machen.
Dieser Plan ging leider nicht ganz auf, denn auch vorne machten die Jungs richtig Tempo, sodass ich nach einer der 6 km Runden immer noch einen Rückstand von 3 Minuten offen hatte. An diesem Punkt entschloss ich mich lieber auf einem sicheren vierten Platz einzulaufen, die Landschaft mit dem vielen Schafen am Deich zu genießen und mich für die nächste Woche am Schliersee etwas zu schonen.

Im gesamten war der Wettkampf aber ein absolutes klasse Event und ich bin sicher, dass ich wenn möglich auch im nächsten Jahr dort starten werde, um zu versuchen die großen der Szene etwas zu ärgern.
Tim Lange
Knapp, aber verdient

Heute ging es für mich beim Heilbronner Citytriathlon an den Start über die olympische Distanz, Ultra Sports hatte mir kurzfristig noch die Möglichkeit eröffnet dort zu starten.
Das Schwimmen gestaltete sich äußerst angenehm, denn die Temperatur des Neckars (20,5°C) lag deutlich unter der Außentemperatur von über 25°C und somit gab es eine schöne Abkühlung. Dicht gefolgt von Position zwei konnte ich dem Spruch meines Neoherstellers "swimming faster in Blueseventy" gerecht werden und stieg nach 1,5 km als erstes aus dem Neckar um nun auf den heutigen, schlimmsten Teil der Strecke zu gehen. Nicht das die Strecke schlimm ist, nein - das mit Sicherheit nicht, die Streckenführung ist schön und geht durch ländliche Gebiete. Das Grausame war heute der Wind, der die ersten 22 km direkt von vorne in einer äußerst unangenehmen Stärke blies. Nun weiß ich auch, warum man bei starkem Wind von einer Scheibe abrät, aber heute war noch alles machbar und alleine das Geräusch der Lightweight-Laufräder verursachen jedes mal wieder ein Strahlen in meinem Gesicht.
Der Rückweg hingegen war dementsprechend angenehm und auch die Berge der Strecke taten auf dem Rückweg deutlich weniger weh. Gegen Ende der Radstrecke überholte mich ein "Déja-vu", denn wie bereits in der letzten Woche in Rheinfelden, wurde ich auch dieses Mal, wenige Kilometer vor dem Wechsel in die Laufschuhe, vom Zweitplatzierten überholt und wie auch in Rheinfelden, konnte ich den Platz schon in der Wechselzone wieder gut machen und mich in vorderster Front auf die Laufstrecke begeben.
Das 10 km Laufen verlief dann äußerst gut, sowohl die Beine machten mit und auch die Zuschauer waren der reine Wahnsinn, wirklich grandios.
Einen kurzen Schreck bekam ich dann erst kurz vor der Siegerehrung, denn der Zweitplatzierte des Rennen kam nicht aus meiner Startgruppe, sondern war 6 Minuten nach mir gestartet und hatte das Rennen in genau 15 Sekunden mehr beendet - das hätte unter Umständen knapp werden können, das ist das schlimme an mehreren Startgruppen. Klar versucht der Veranstalter die schnellen in die erste Startgruppe zu bringen, aber wenn jemand Schnelles untergeht so wie der Zweitplatzierte heute, dann kann es unter Umständen schlecht für die werden, die sich scheinbar sicher auf ihren Plätzen bewegen. Denn wenn ich gewusst hätte, das mir jemand so dicht auf den Fersen ist hätte ich nochmals meine Beine in die Hände genommen.
Aber ist nochmals alles gut gegangen...

Sieg beim Citytriathlon Heilbronn
Tim Lange
Mit viel Wille und Feintuning zum Sieg


Heute nahm ich relativ spontan in Rheinfelden (Länderdreieck: Frankreich, Schweiz und Deutschland) bei dem Rennen über die olympische Distanz (heute: 1,6km, 45km, 11km) teil. Anfang der Woche überlegte ich mir zu Trainingszwecken am Wochenende ein Wettkampf zu machen und nach kurzer Rücksprache mit dem Chef - Organisator des NaturEnergie - Triathlons in Rheinfelden stand das Ganze dann auch schon fest. Die Daten der Wettkampfstrecke ließen mich dann jedoch noch etwas nachdenklich werden, ob das so eine gute Idee ist, denn gerade die Radstrecke hatte es wirklich in sich. Aber meine Zusage stand.

Um die Radstrecke mit ihren vielen Höhenmeter gut meistern zu können entschloss ich mich gegen das Zeitfahrrad und für das Rennrad mit Aeroaufsatz und Lightweight-Scheibe, nach der gestrigen abendlichen Bastelstunde am Rad sollte es sich zeigen, dass das genau die richtige Lösung war. Ich fuhr dann also heute Morgen um 5 Uhr los und startete Richtung Süden.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten noch in die Wechselzone zum EInchecken zu kommen (ich war nämlich 2 Minuten zu spät^^), durfte ich schließlich laut eines freundlichen Kampfrichters unter Hinnahme einer gelben Karte (Verwarnung) doch noch in die Wechselzone und mich weiter auf den Wettkampf vorbereiten.

Das Schwimmen im Rhein gestaltete sich erstaunlich warm und sauber. Nur eine Staffel hatte die Nase mit einem ehemaligen Langstreckenschwimmer vorn und so kam ich als 2. mit geringem Rückstand auf die Staffel aus dem Wasser. Die Radstrecke dann war denkbar gutes Pflaster für meine eher bescheidenen Radqualitäten, denn Klettern, das bekomme ich noch hin und so fuhr ich bis wenige Kilometer vor dem Wechsel in die Laufschuhe ein einsames Rennen, nur einige Mitteldistanzathleten begleiteten mich kurzweilig. Dann schloss der spätere Zweitplazierte auf und erhöhte das Tempo nochmals deutlich.

Mit einem schnellen Wechsel konnte ich mir die Position eins zurückerobern und wollte sie auch nicht mehr hergeben; später konnte ich sogar noch die Top-Staffel stellen. Der Laufkurs war gespickt mit Serpentinen, Treppenstufen und auch mit der Sonne bei im Schatten 28°C. Es war also kein einfacher, aber letztendlich schöner Sieg und ich freue mich jetzt das die Formkurve nach dem Rennen in Buschhütten wieder nach oben zu schauen scheint.  
Tim LangeTim LangeTim Lange

"Die B-Note hat gestimmt"

13.05.2011

Mehr nicht? Lange hat es gedauert dieses kurzen Bericht zu verfassen, da es nicht leicht ist über die eigene bescheidene Leistung zu schreiben; von einem Podiumsplatz zu berichten macht mehr Spaß.

Am Sonntag stand die deutsche Saisoneröffnung bei einem der wohl am besten besetztesten Rennen Deutschlands auf dem Plan. Der Triathlon in Buschhütten.

Die Atmosphäre war wieder einmal einmalig, alles hat gestimmt und alles war perfekt organisiert, vom Fotoshooting über die Vorstellung der Topathleten am Vortag, bis hin zur Vielzahl der motivierten Helfer und der Zuschauertribüne am Tag des Rennens. Es war der Wahnsinn.

Es ist toll wenn man als Sportler ein Team wie das EJOT-Team samt Manager Rainer Jung und seiner Frau Sabine im Rücken weiß, die auch jedes noch so schlimme Szenario schon im Kopf durchgespielt haben und vorgesorgt haben, falls etwas nicht wie geplant verläuft.

Mein Rennen war vom Start weg im Freibad von Buschhütten ein Zügiges, ich konnte die 1000m Schwimmen direkt mit den Stars der olympischen Strecke Ivan und Denis Vasiliev, Maik Petzold und Dirk Bockel beenden und mich auf den Weg auf die HTS machen. Wer hat sich nicht schonmal überlegt wie es wäre mit dem Rad über die Autobahn zu fliegen? In Buschhütten wird das möglich gemacht.
Leider kann aber eine vierspurige und windanfällige Autobahn im nicht optimal austrainierten Zustand auch 40 Kilometer lang richtig weh tun.

Die Laufstrecke hat sich in diesem Jahr zu den letzten Jahren geändert. Die Strecke wurde auf acht zuschauerfreundliche, aber auch kraftraubende (auf und ab) Runden gelegt und somit konnte jeder Athlet acht Mal die zuschauergesäumten Tribünenbereich durchlaufen - die siegerländer Zuschauer sind genial.
Leider konnte ich das Ganze nicht wirklich genießen, unter Schmerzen in krampfenden Oberschenkeln lief ich die 10 Kilometer. Ich bin wohl die starke Überhöhung unter der Belastung nicht gewohnt, denn im Koppeltraining und den Trainingsausfahrten fuhr und lief ich problemlos - aber es kommen auch wieder bessere Tage.

Mein Respekt gilt nach diesem Wochenende auch wieder Sebi Kienle der das Rennen nun zum vierten Mal gewinnen konnte und an Andi Böcherer der dem Sebi lange Parole geboten hat.


Ich werde nun daran arbeiten, dass das nächste Mal wieder mehr als die "B-Note" stimmt.


Ergebnisse:

Männer
1. Sebastian Kienle (Tri Team Heuchelberg)
2. Andi Böcherer (Felt racextract)
3. Dirk Bockel (Ejot Team TV Buschhütten)
4. Maik Petzold (Ejot Team TV Buschhütten)
5. Horst Reichel (Carfax Triathlon Team)
6. Niklas Bock (Kölner Triathlon Team 01)
7. Timo Bracht (Commerzbank Triathlon Team)
8. Faris Al-Sultan (Abu Dhabi Triathlon Team)
9. Simon Jung (Ejot Team TV Buschhütten)
10. Felix Schumann (Ejot Team TV Buschhütten)
11. Ivan Vasiliev (Ejot Team TV Buschhütten)
12. Denis Vasiliev (Ejot Team TV Buschhütten)
14. Tim Lange (Ejot Team TV Buschhütten)
30. Lothar Leder (Team Erdinger Alkoholfrei)
Tim Lange
"Back in reality"

16.04.11

Zurück in Deutschland nach vier Wochen Trainingslager in Südafrika - für mich heißt das, dass der Stress den das Leben als arbeitender Triathlet oder als triathlethischer Arbeiter mit sich bringt wieder beginnt und Kopf noch Beine Zeit haben das Erlebte zu verarbeiten. Schon alleine in dieser Woche standen wieder über 50 Stunden Arbeit auf dem Plan + Training eine Mischung, die Zeitmanagement und viel Disziplin erfordert.

Was hier jedoch noch erwähnt werden muss ist, dass die Trails für die Mountainbiker in dem Großraum Kapstadt ein Traum sind. Da ist für jeden etwas dabei, sowohl für den absoluten Profi mit seiner Downhill-Maschine als auch für den Mountainbikeeinsteiger mit seinem Leihrad. Die Trails werden extra für die Mountainbiker gebaut und sind sehr gut fahrbar und aein absoluter Funfaktor. Besonders sind die Trails im Hillcrest - Weingebiet und in Jonkershoek nähe Stellenbosch zu empfehlen. Super viele Routen wählbar.

Nun bleibt zu hoffen, dass die abgespulten Kilometer fruchten und die Saison erfolgreich wird...

Tim Lange
Es gibt wieder Gutes zu berichten

03.04.11

Nach meinem mittlerweile dreiwöchigen Aufenthalt in Kapstadt habe ich nun nach kleineren Leistungsüberprüfungen heute mal wieder bei einem Rennen teilgenommen. Am Ende der Cape Epic, einem der größten Moutainbikerennen der Welt, konnte ich heute das 27 km Rennen der Cape Times durch die Berge von Stellenbosch gewinnen.

Nach einer nur sehr kurzen Nacht (Aufstehen um 5 Uhr) und während der Belastung konnte ich das Rennen entlang der schönen Weinplantagen und Apfelbäume in bester Aussicht nicht gerade genießen, aber zumindest habe ich die Atmosphäre wohlwollend zur Kenntnis genommen. Die Trails waren atemberaubend schön und die Strecke sehr schnell, so dass ich schön nach 1:07 h unter dem Jubel vieler angereister begeisterter Mountainbikefans ins Ziel fahren konnte.

Es verbleibt mir jetzt noch eine Woche in Kapstadt, diese werde ich genießen und mich weiter auf die ersten Rennen, in vorderster Front auf das Rennen in Buschhütten vorbereiten. Ich habe gehört, dass Wetter zurück in Deutschland soll ja gar nicht so schlecht sein...

Tim Lange Zoggs
Ab sofort in einem Boot im Zoggs
01.03.2011

Ich freue mich ganz besonders euch heute meinen neuen Partner für Schwimmbekleidung und Schwimmbrillen vorstellen zu können. Ich bin seit Jahren sehr überzeugt was die Schwimmbrillen der Marke Zoggs angeht, denn sie sind was Passform, Komfort und Optik angeht momentan einfach das Beste was man auf dem Markt der Schwimmartikelbranche bekommen kann.
Durch meinen Job im Intersport habe ich neben dem Verkauf stets die Möglichkeit mich im Badebereich weiterzubilden und auszuprobieren. Es ist daher sehr auffällig wie überdurchschnittlich gut die von Zoggs angebotenen Artikel auf unterschiedliche Körper und vorallem Gesichter passen.

Das kommende Trainingslager in Südarfika (11.03. bis 10.04.) wird daher auch sehr stark im Zeichen des Schwimmes stehen.

Vielen Dank an Matthias Filser von Zoggs und an sein Team für das entgegengebrachte Vertrauen.

...und auf eine erfolgreiche Triathlon-Zoggs-Saison 2011

Tim Lange EJOT Buschhütten
Keine Stunde im Leben, die man laufend verbringt, ist Verloren.
27.02.2011

Sieg beim Albgoldlauf in Trochtelfingen!!!

heute war wieder so ein tag. in meinen gedanken prallten eine lustlose vorbereitungsphase, ein guter sporttest in der sportmedizin, eine heftige arbeitswoche und die vergessenen wettkampfschuhe aufeinander.

aber nun mal auf anfang. nachdem ich in den letzten 2 wochen gleich zwei gleichartige test bezüglich meiner laufform (einmal in der sportmedizin bei dr. christof burgstahler und bei dan lorang meinem trainer) absolviert hatte war nur klar das die form an sich gar nicht schlecht ist. mein gefühl diesbezüglich ist momentan leider etwas anders. neben der arbeit komme ich nach wie vor nur morgens und abends zum training. das training beschränkt sich deshalb in der dunklen jahreszeit viel auf fitnessstudio zum spinning, laufband und pump und schwimmen.

nach einem kleinen frühstück ging es dann auf die fahrt nach trochtelfingen auf die alb... auf halber strecke nach 20 min fahrzeit fällt mir auf: "ups tim du hast deine wk-schuhe vergessen..." zurück nach hause. es wurde etwas knapp aber geschafft ist geschafft.

nach kurzer einlaufphase viel der startschuss über die 5,6 und die 9,6km distanz. ich hatte mich noch einmal für die kürzere entschieden.

von beginn an machte die gruppe rund um den 8-fachen deutschen meister über 3000m hindernis und 10000m filmon ghirmai mächtig druck. nach 3 km waren es nur noch zwei 9,6 km läufer (mit Filmon) und ich. das tempo war heftig schnell, sodass ich reißen lassen musste und auch filmon ein kleinen rückstand eingestehen musste. filmon verrat mir später, dass er sich schon fragte, wann ich wohl endlich reißen lassen müsse. :-)

Nach 5,6 km lief ich hinter den zwei 10 kilometer läufern mit kurzem abstand ins ziel und konnte mich wieder einmal über einen ersten platz freuen und auch filmon konnte den rückstand wieder wett machen und als sieger ins ziel laufen.

Demnach gingen sowohl der erste platz über die 5 als auch über die 10 km strecke heute nach tübingen - lustnau

Tim Lange EJOT-Team Präsentation 2011
27.01.2011

Es war wieder ein Abend der Spitzenklasse, der alle Ansprüche überbot und aufzeigen sollte, um welches Team es sich hier handelt. Das Beste!
Der Sitzungsraum der Volksbank Siegen war voll mit wichtigen Funktionären, Sponsoren, Betreuern, dem Ärztestab, Medienvertretern, dem Bürgermeister der Stadt Kreuztal unf natürlich mit uns Athleten.
Die Präsentaion war wieder sehr gelungen und allgemein machte der Abend schon wieder Lust auf die kommende Saison.


Kader 1. Bundesliga - Video:

Präsentation - EJOT Team Buschhütten Herrenteam 2011 (1. Bundesliga)




Presseberichte:

aus dem Raum Siegen

weitere Presseberichte

Tim Lange LaVita

15 % Leistungssteigerung mit der richtigen Ernährung - LaVita

Mein "Geheim"rezept: Es ist schwer im Job und im Sport immer hundertprozentig fit zu sein und immer alles geben zu können. Doch genau das ist mein Anspruch an mich selbst. Damit das funktioniert muss aber alles stimmen. Seit kurzem bin ich auf etwas sensationelles gestoßen, habe es ausprobiert und bin jetzt ein absoluter Fan - LaVita.

LaVita beinhaltet 18 Obst- und 9 Gemüsesorten, 7 sauervergorene Säfte, div. kaltgepresste Kräuter Pflanzliche Öle, Stutenmilch, Aloe Vera und viele weitere mehr. Sie sind die Basis des Konzentrats, komplexe Lebensmittel in einzigartiger Kombination. LaVita ist frei von Zusatzstoffen und Glutenfrei.

Am Anfang war ich noch etwas verblüfft über den Preis, bei genauerer Betrachtung allerdings kostet mich die perfekte Ernährung nur einen Euro am Tag - für einen gesunden und leistungsfähigen Körper.

Interessant ist auch das Ergebnis eines TV-Vitamintests auf RTL II. Hier erzielte LaVita die besten Blutwerte bei Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Das Konzentrat schnitt sogar besser ab als 5 Portionen Obst am Tag. Vitamintabletten dagegen fielen in dem Test vollkommen durch. Doch wer von euch schafft es 5 Portionen Obst am Tag zu sich zu nehmen?

LaVita wird aus 70 hochwertigen Lebensmitteln hergestellt. Es ist 100 % natürlich und enthält dabei alle für den Organismus wichtigen Vitalstoffe, dosiert nach den Empfehlungen der Vitalstofflehre (orthomolekulare Medizin). Das Wirkprinzip von LaVita: Die gleichzeitig aufgenommenen natürlichen Vitalstoffe greifen an unzähligen Stellen des Stoffwechsels und in allen Zellen positiv ein, verstärken sich zum Teil um ein Vielfaches in ihrer Wirkung und unterstützen sich gegenseitig beim Verstoffwechseln.

Interressiert? Mehr dazu hier!

Zum Läufertest in der Laufzeitschrift "aktiv laufen" >>>
Informationen zur Ausdauer- und Regenerationsleistung von LaVita >>>



Tim Lange Albgoldlauf
Dilettantische Vorbereitung, famoser Sieg
15.01.2011

Oder sollte ich vielmehr schreiben "first race - first win" gleich wie im letzten Jahr? Nein, das wäre zu einfach, aber feststehen tut, dass ich glücklich bin auch dieses Jahr wieder mit einem ersten Platz einleuten zu können.

Aber nun auf Anfang: letzte Woche war etwas schwierig, da ich mehrere Tage flach lag und eine Erkältung auskurieren musste. Ich hatte daher den Reutlinger Albgoldlauf eigentlich schon abgehakt und auch tatsächlich war es eine eher spontane Angelegenheit.
Noch Freitag legte ich im Pump im FItnessstudio etwas mehr Gewicht als sonst auf, was einen Muskelkater in Beinen und Schuldern am Samstag zur Folge hatte. Weiterhin aß ich Freitag Abend eine mehr als großzügige Portion bei einem namhaften Hersteller von Fastfood (Mc Doof) und besuchte morgens vor dem Rennen noch mehrer Stunden eine Motorradmesse in Stuttgart... nicht ganz so optimale Vorbereitung denke ich.

Zum Rennen - auf dem Plan stand also ein Lauf der Reutlinger Albgoldserie über 5,3 Kilometer besetzt mit einigen regionalen Spezialisten.
Vom Start an weg war das Tempo hoch und ich musste auch einsehen , dass ich bis zum Sommer noch einiges zu tun hätte - doch das Wichtigste: Ich habe gewonnen!

Und das Tollste: Scarlet hat auch ihren Lauf über 5 km gewinnen können. Zusammen auf dem Podium ist eben doch was ganz besonderes.


Tim Lange

Neckarschwimmen 6. Januar 2011

Als ich das erste Mal davon hörte war ich direkt begeistert und wollte dringend teilnehmen. Die Feuerwehrtaucher aus Ba-Wü machen jährlich im Januar ein Eisschwimmen den Neckar in Tübingen herab. Es geht dabei vielmehr um das Neckar herab treiben lassen, aber ich wusste ich muss dabei sein.

Wochenlang hatte es Temperaturen zwischen null Grad und -15 Grad und auch der Morgen des 6. januars stand unter einem eher kalten Stern. Blitzeis in Tübingen machten schon die Anfahrt zum Neckar zur Herausforderung.

Nachdem ich mich in meinen Neo gequetscht hatte und den Taucherneo (kein Trockenanzug!!!) mit Neohandschuhen und Neoprenschuhen übergestreift hatte war es mir eine richtige Freude mich im Neckar abkühlen zu können.

Für die 2,5 Kilometer lange Strecke vom Zeltplatz bis zur Neckarbrücke benötigten wir (Kilian, Bernd und 87 andere Verrückte) treibender Weise 35 Minuten.

Im Anschluss gab es eine warme Dusche, ein Sprung von der Empore des Uhlandbades in Tübingen (James Bond hätte es nicht besser machen können) und eine Portion deftiger Spätzle, Linsen und "Seidewürschtle".

Ich werde im nächsten Jahr sicher wieder dabei sein wenn es heißt... Eisschollenschwimmen den Neckar herab.
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www.bilderkiste.de

Frohe Weihnachten!!!

Eigentlich ist es jedes Jahr das gleiche, mir geht bereits Wochen vor dem eigentlichen Fest dieses Weihnachszeug tierisch auf den Nerv. Rückt dieser Tag dann näher lasse ich mich allerdings auch noch von der Atmosphäre überzeugen und werde von der umgebenden Besinnlichkeit gepackt.

Ich mache dies zwar hin und wieder bei dem ein oder anderen, aber ich denke heute ist ein guter Tag euch allen mal Danke zu sagen. Danke an meine Familie für die Unterstützung von klein auf an und das Vertrauen, dass ich meinen Weg gehen werde, wie auch immer dieser aussehen wird, Danke an meine Partner und Sponsoren die mich immer unterstützen, mich weiterbringen - mich nach vorne bringen und Danke an all meine Trainingspartner, die mich auch bei schlechtem Wetter mal vor die Tür treiben! Danke!

Ich hätte vor knapp 10 Jahren nie gedacht, dass sich alles mal so positiv entwickeln wird. Ich habe damals den Sport begonnen mit dem Ziel einmal bei den deutschen Meisterschaften starten zu dürfen und nach vielen nationalen Medaillien hat es dieses Jahr endlich mit der goldenen im Einzel geklappt, ich hätte es nicht mehr gedacht. Triathlon hat einen großen Platz in meinem Leben eingenommen und darum macht es mich stolz, dass es Leute gibt die mich dabei unterstützen. Ich werde auch im neuen Jahr mächtig Gas geben.

Dabei geht es mir nicht nur um die reine Leistung, sondern gerade der Spaß an dem was man tun sollte doch im Vordergrund stehen, so wie auch in den letzten 10 Jahren.

Ich freue mich über jeden von euch, der mit mir diese Leidenschaft Triathlon teilt, mich hierbei unterstützt und wünsche euch ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.


Tim Lange














Deutschlandtour

19/12/2010

Wie die meisten Wahrscheinlich wissen, arbeite ich seit mittlerweile eineinhalb Jahren im regional größten Sportartikelfachgeschäft der Region. Es ist nicht immer ganz einfach sporliche Höchstleistungen im Training und im Wettkampf und eine normale 40 Stunden Woche unter einen Hut zu bekommen.
Wäre es nur der Sport und die Arbeit wäre es wohl halb so wild, aber es gibt noch mehr zu tun als nur zu arbeiten und zu trainieren. Was macht die Familie? Was macht man mit Freunden? Wie soll ich trainieren? Was soll ich trainieren und wie viel? Kann ich mich auch mal ausruhen? Wann soll ich dann noch schlafen? Sponsoren und Partner helfen zwar, akquirieren sich aber auch nicht von alleine...

Wenn es nach mir ginge könnte der Tag auch gut 30 Stunden vertragen und ich hätte wohl trotzdem alle Hand voll zu tun.

Aber es gibt einige Neuigkeiten:
1. Dan Lorang - Dipl. Sportwissenschaftler - betreute unteranderem das Cervelo Test Team bei der Tour 2010     - unterstützt mich seit einiger Zeit in Trainingsplanung und zielgerichteter Umsetztung.
2. Icebreaker - eine seit Jahren immer erfolgreichere Marke - unterstützt mich ab 2011 mit Funktions -               bekleidung der etwas anderen Art. Die aus Neuseeland stammende Marke Icebreaker fertig ausschließlich       aus Merinowolle neuseeländischer Schafe. Und das Tolle: Wenn dir kalt ist - hält es warm! Wenn dir warm   ist kühlt es! Das aller Beste jedoch: Es wird nie unangenehmen Schweißgeruch annehmen - Es stinkt nicht!!!

Aber nun zu der eigentlichen Überschrift...! Meinen letzten Urlaub habe ich im März für ein längeres Trainingslager nach Texas genutzt, nun standen mir noch 3 Wochen für den Jahresabschlussurlaub übrig. Ursprünglich war ein Trainingslager ins warme Ausland geplant, da Scarlet und ich aber nun doch nur 2 Wochen Urlaub bekamen wollte ich mal meine in den letzten 2 Jahren etwas zu kurz gekommende Familie besuchen und in dem Zuge in meiner Heimatstadt Rostock einige Grundlagen für die neue Saison 2011 legen. Auf dem Weg dorthin besuchten wir meine Schwester die in Halle/S Medizin studiert.
Nach einigen Tagen Tagen in Rostock ging es dann zu Verwandten nach Stralsund und Rügen und von dortaus zu einem Weihnachtsshoppingtrip mit Fischmarktbesuch und Hafenrundfahrt nach Hamburg. Nach einem kleinen Abstecher zu meinen Großeltern in Erfurt waren wir nach knappen 2 Wochen und 2300 km wieder zurück im heimischen Tübingen. Jetzt heißt es:arbeiten bis zum Trainingslager in Südafrika im März 2011.

Das Ziel ist klar!

Tim Lange

 

Natürliches Laufen - Vibram fivefingers

...zum wöchentlichen Training in den etwas anderen Laufschuhen.

01/11/2010

"Beim ersten Mal tat´s noch weh, beim zweiten Mal nicht mehr so sehr..." sang schon vor einigen Jahren ein bekannter Musiker und genau das ist auch das Motto beim Laufen mit den 5fingers. In Texas vor einem halben Jahr gekauft, kommen sie jetzt schon fast mehrfach die Woche zum Einsatz. Ich erhoffe mir von der Barfusslaufmethode in der Kombination mit viel Athletiktraining eine verletzungsfreie Wintersaison.

Zum Laufen an sich: es war der Wahnsinn, die Schmerzen nach dem ersten Lauf über 45 min. Dirket danach ging es mir noch gut, aber schon am nächsten Morgen konnte ich kaum einen Fuß vor den anderen setzen, doch mittlerweile hat sich mein Körper an das direkte Laufgefühl gewöhnt und es tut nicht mehr weh, sondern ist einfach nur noch laufen wie vor 100.000 Jahren - mir gefällt es.

Wen es interessiert: http://www.tri-mag.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3756&Itemid=104

Tim Lange

 

Training für die neue Saison 2011 -

hat begonnen - zielgerichtetes Training bei mittlerweile leider wieder sehr kühlen Temperaturen.

Pause ist doch auch etwas verdammt Schönes denke ich jedes Jahr und kann es trotzdem kaum erwarten wieder mit dem Training für die neue Saison zu beginnen. Es juckt mich einfach irgendwie den Körper wieder zu belasten und an seine Grenzen zu bringen. Das Gefühl morgens aufzuwachen und zu wissen, wenn du jetzt aufstehst wirst du kaum laufen können, weil der Körper sich nocht nicht wieder an die Geschwindigkeit und an die Belastung gewöhnt haben kann - ist doch etwas ganz besonderes.
Also steh ich seit mittlerweile über einer Woche wieder täglich im Fitnessstudio für Kräftigung, Pump, Spinning und co. und bin auch wieder regelmäßig im heimischen Schönbuch zu finden, noch etwas lahmend und mit hochrotem Kopf, soll die Form- und Stilkurve langsam wieder steigen, das man mir auch ansieht, dass es sich hier um zumindest keinen Hobbysportler handelt.
Momentan noch viel alleine trainierend, freue ich mich schon wieder auf die Trainingseinheiten mit all den Tübinger Top-Sportlern - um mal wieder gemeinsam richtig Gas geben zu können.

Tim Lange
"Schönster Tag meines Lebens"

ich melde mich auch mal wieder und dieses mal mit etwas sehr, sehr schönem im gepäck. am samstag den 18. September fand nicht nur mein 22. geburtstag sondern auch die diesjährige deutsche meisterschaft im triathlon auf der olympischen distanz am schliersee in den alpen statt.


bei 14 grad wasser, 6 grad außentemperatur und der härtesten radstrecke deutschlands (einige meinen sogar europas) war es für die bundesliga rund um die toptriathleten der welt, wie zum beispiel brad kahlefeld, steffen justus und daniel unger (um nur einige zu nennen) wieder sportliche herausforderung höchstleistungen zu vollbringen.

ich fand mich nach dem schwimmen in der ersten radgruppe rund um alle deutschen und internationalen spitzentriathleten wieder - und ich litt bei jedem berg, dass fast die tränen kamen. besonders der schlussanstieg zum spitzingsattel auf 1180 m höhe trieb den milchsäurepegel in den oberschenkeln deutlich nach oben.
mit kurzem rückstand auf die führenden ging ich auf die laufstrecke und machte das was selbst ich mir am wenigsten zugetraut hätte - ich rannte, und zwar äußerst gut. die 10 km machten mir im gegensatz zu den bisherigen rennen der saison fast nichts aus und ich rannte als glücklicher sieger der deutschen meisterschaft und als sieger des mannschafts - deutschen meistertitels über die ziellinie.

Deutscher Meister U23 2010
Deutscher Mannschaftsmeister 2010

mit diesen titeln bin ich nun für ein jahr der einzige doppel-deutscher meister und der einzige sportler der deutschen meisterschaften der zwei goldene medaillien gewonnen hat.

das wichtigste ist GROß geschrieben ;-)

Tim Lange

39 Grad und eine Holzmedaille
11/07/2010

Nachdem auf dem zweiten Platz abgeschlossenen Rennen in Erbach vor 2 Wochen ging es nun gestern für mich und meine Freundin Scarlet nach der Arbeit ab zum 2. Bundesliga-Rennen ins sächsische Grimma bei Leipzig. Nach zwei Tagen auf einer Laufmesse war die Vorbereitung eher suboptimal und auch die vorhergesagten Temperaturen hauchten mir Respekt ein.

Samstagabend angekommen, in einem echt schönen Hotel, war von Team Manager Rainer Jung vom EJOT Team wieder alles optimal vorbereitet. Besser kann es eigentlich nicht sein.

Das Rennen: 11 Uhr Start bei schon 35 Grad, das Wasser angenehm warm, fast schon zu warm ging es für mich auf ungefähr Platz 4 liegend in der ersten Radgruppe auf die Strecke. Diese war hügelig und heiß durch das Wetter zugleich. Relativ ruhig beendeteten wir die 6 Radrunden auf der Strecke der Deutschen Meisterschaft 2011. Als erstes wechselte ich in meine Schuhe und ging auf die sechsründige Laufstrecke.

Im Kopf tönte mir nur das Lied „36 Grad und es wird noch heißer….“ und so war es: fast ohne jeglichen Schatten und bei wie ich später erfuhr 39 Grad im Schatten hatte ich nun die 10 km Lauf vor mir, schnell war der spätere Zweitplatzierte enteilt und mir, nun auf Platz 2 liegend, stieg die Hitze langsam in den Kopf. Nun kamen auch Eike Carsten Pupkes und Christian Otto näher und mir gingen Krämpfe durch die Oberschenkel, warum? Keine Ahnung, hatte ich mich doch optimal ernährt. Fazit der Geschichte: ich musste auch die zwei langsam ziehen lassen und lief mit geschätzten 150 Meter Rückstand ins Ziel, auf Platz 4.
Glücklich das Ziel erreicht zu haben, bei diesen unmenschlichen Temperaturen!

Danke an das EJOT Team für die tolle Organisation und das tolle Team (Platz 2 für das Team), danke an Focus für das tolle neue Rad, danke auch an Ultra-Sports für die optimal kräftigende Verpflegung und die Gels, danke auch an Brooks für die sehr schnellen Laufschuhe!

Tim Lange

In der Höhle des Löwen
01/06/2010


Der Wettkampf in Buschhütten gehörte zur Vergangenheit, mit meinem 12. Platz war ich für
einen sogenannten „Testwettkampf“ zufrieden, doch der Ernst des Lebens hatte wieder
begonnen :-)

Witten stand an, ein Rennen der Superlative - bezogen auf seine Sportler die am Start!

Und ich… MITTENDRIN. Es gab morgens eine kurze Distanz mit 300 Meter Schwimmen, 6 Kilometer Rad fahren und 1,4 Kilometer laufen – zu absolvieren mit Staffelstil. Ivan Vasiliey aus Russland
war der erste in unserem Team, auf Position drei übergab er das Rennen auf mich. Ich hatte ein guten Tag im Becken und kam direkt hinter dem für Witten startenden Sebastian Rank aus dem Wasser, nach einem einigermaßen missglückten ersten Wechsel allerdings fand ich mit den Mannschaften aus Lemgo und Potsdam auf dem Rad wieder. Nach einem schnellen zweiten Wechsel ging ich zusammen mit Potsdam auf die Laufstrecke und gab diese Position bis zur Übergabe auf Bas Diederen nicht ab.
Nachmittags sah die Ausgangsposition für den Teamsprint nach einer Massage von Carsten (ein riesen Dank wieder an den geilen Betreuerstab vom EJOT Team) folgendermaßen aus: wir (EJOT TEAM TV BUSCHHÜTTEN) auf Platz zwei, 26 Sekunden vor uns das Team vom Asics Team Witten und direkt 3 Sekunden hinter uns das Team aus Schramberg. Ziel war es sich am Ende noch etwas abzusetzen und im Lauf dem Hansgrohe-Team zu strotzen. Ziel erreicht lautete es nach dem Rennen. Wir haben den zweiten Platz eingefahren und somit den Punktevorsprung zu den anderen führenden Teams weiter ausgebaut.
Es war wirklich mal wieder schön nach langer Verletzungspause ein Rennen in der Besetzung Ivan Vasiliev, Jonathan Zipf, Bas Diederen und Brad Kahlefeld bestreiten zu können.


Bericht Rainer Jung:

ein guter Tag war es in Witten.

2. Platz und die Tabellenführung in der 1. Bundesliga ausgebaut.

Ihr Team hat gestern in Witten, in der "Höhle des Löwen" wieder einmal eine "Feuertaufe" bestanden. War es im letzten Jahr noch Platz 3, so belegten Ihre Triathleten nun den 2. Platz. Knapp hinter der Heim Mannschaft aus Witten und deutlich vor dem Hans Grohe Team Schwarzwald. Nach dem Vorkampf am morgen war es alles noch dicht zusammen. Hatten wir auf das Team aus Witten einen Rückstand von 26 Sekunden, so betrug der Vorsprung auf das Hans Grohe Team nur ganze 3 Sekunden. Dies bedeutet im abendlichen Team Rennen.: Vollgas !! In der Team Besprechung wurde festgelegt, dass man sich möglichst nach dem schwimmen, vor das nur wenige Sekunden zurückliegende Team aus dem Schwarzwald setzen sollte. Denn überholen war auf der engen und sehr winkligen Radstrecke fast unmöglich. Gesagt, getan. Hinter der "Lokomotive" Ivan Vasiliev behauptete Ihr Team den 2. Platz und ging als Zweiter auf die Radstrecke. Bereits auf der ersten Radrunde konnten man den Vorsprung ausbauen und sogar einige Sekunden auf Witten gut machen. Witten war jedoch an diesem Tag ausgeglichen stark besetzt und ließ den Vorsprung nur wenig schrumpfen. Jedoch auf Hans Grohe wurde Sekunde um Sekunde gut gemacht. Beim Wechsel vom Rad auf das laufen war fast klar, dass nach vorne an diesem Tag der Weg zu weit war. Jedoch der Vorsprung auf Platz 3 wuchs an und so behaupteten Brad Kahlefeldt, Tim Lange, Ivan Vasiliev, Jonathan Zipf und Bas Diederen den wichtigen 2. Platz. Und wie wichtig dieser zweite Platz war, zeigt sich nun in der Tabelle. Wir führen die Tabelle nun mit 3 Punkten an und haben den Vorsprung auf die nun punktgleichen Mannschaften aus Griesheim und Schwarzwald auf nunmehr 4 Punkte ausgebaut. Und auf den vermeintlich ärgsten Widersacher in Sachen Meisterschaft, dem Team aus Witten, beträgt der Vorsprung sogar 5 Punkte. Nun können wir uns bis Ende Juli ( nächster 1. Liga Wettkampf am 31. Juli in Offenburg ) über die Tabellenführung freuen.

Perfekt war auch wieder einmal der komplette Betreuer Stab. Marco Göckus hatte den Wettkampf ausgezeichnet organisiert. Hauke Horstmann und Gerhard Rohleder beide Teams toll auf - und eingestellt. Teresa Elles und Carsten Wunderlich sorgten als Physiotherapeuten für perfekte und schnelle Arme und Beine. Und unsere beiden Team Ärzte Dr. Rene Burchard und Dr. Daniel Bald brauchten zwar in unserem Team nicht tätig zu werden. Es ist aber beruhigend, zwei solch kompetente Ärzte und Mediziner im Team zu haben. Und da ist dann auch noch meine Gattin Sabine, die wiederum unermüdlich Bilder gemacht hat, um Ihnen auch über Fotos einen Eindruck der guten Leistungen und des tollen Sports zu vermitteln. Ein paar der Aufnahmen füge ich Ihnen bereits jetzt bei. Selbstverständlich war auch das Video Team von Haree Hajas wieder vor Ort. In Kürze haben wir dann wieder ein tolles Video vom Bundesliga Wettkampf in Witten. Nicht vergessen möchte ich, mich bei den zahlreichen Zuschauern und Fans zu bedanken, die uns wieder einmal nach Witten begleitet und lautstark unterstützt haben.

So kann es weitergehen....


Interview mit FOCUS:

http://www.focus-bikes.com/de/de/news/focus-news/einzelansicht/view/unser-sportler-des-monats-mai.html#



Tim Lange


First Race - first win - Austin Texas
27/03/2010

Nun war es auch für mich soweit in das diesjährige Renngeschehen einzugreifen. Nach einigen zu Teil immernoch anhaltenden gesundheitlichen Beschwerden habe ich mir dazu ein Rennen am Stadtrand von der "lone star state" Hauptstadt Austin in Texas ausgesucht.
Da ich hier ohnehin schon mehrere Wochen eifrig trainieren lag das also auf der Hand ein Rennen in der Gegend zu wählen. Ich wollte die Saison nicht gleich mit einem großen Event starten, um mir selbst erst mal wieder etwas Zuversicht geben zu können, da der Winter nicht immer nach meinen Plänen lief...
Jetzt mal genug selbst bemitleidet - Start für das Rennen über die Sprintdistanz war um 9:30 Uhr und im Gegensatz zum Wetterbericht, der hatte nämlich bestes Wetter und Windstelle vorausgeschickt, startete ich bei eiskaltem Wind um die 16 Grad, im ebenso kalten Wasser und bewölktem Himmel.
Der Startschuss fiel und ich konnte mich dank der vielen gesammelten Schwimmkilometer hier in Austin, Tx schnell absetzen und kletterte somit als erstes aus dem Wasser. Dank eines "Aerobar" vom besten örtlichen Bikeshop - "Jack and Adams" konnte ich meine Führung mit guten Gefühl beim Radeln weiter ausbauen.
Schwimmen und Radfahren lief also optimal und der anschließende Lauf war - naja wollen wir mal sagen dem trainierten Umfang entsprechend - allerdings ohne Schmerzen - sprich GUT.
Nun freue ich mich erstmal riesig über das erste Rennen des Jahres - welches nun hinter mir liegt - und genieße noch eine weitere Woche voller Training hier in der Sonne Texas.

TRAIN HARD - RACE EASY



Tim Lange
Danke Kai 
27/02/2010

Freudestrahlend überreichte ich heute meinem örtlichen Bikeansprechpartner Kai Thoma von
bikedreams ein Dankeschön für die klasse Zusammenarbeit im Wettkampfjahr 2009.

Es war wie auf dem Bild zusehen eine Collage aus vielen Wettkampfbildern, Wettkampf-
ergebnissen in einem goldenen Bilderrahmen. Ich denke und hoffe ;-) es wird fortan einen
besonderen Platz im Radladen bekommen.

Auf ein Neues im Jahr 2010 ff!



Trainingslager Austin - Texas 
27/02/2010

Jetzt ist es endlich soweit – das Trainingslager in Austin Texas steht kurz bevor. Am 12.03.
fliege ich dann über Düsseldorf und New York nach Austin. Momentan hat es in Austin täglich
sonnige 20° C und das Quecksilber soll noch weiter steigen, ich freue mich.

Wohnen werde ich mit meiner Freundin Scarlet etwas am Stadtrand von Austin bei einem
sportbegeisterten Anwalt, der so freundlich ist und uns in seinem Haus aufnimmt, echt nett
von ihm.

Ein paar Tage später kommt uns dann ein Freund – ebenfalls Triathlet – zum gemeinsamen
trainieren besuchen.  Insgesamt ist also ein fast 4-wöchiges Trainingslager zum weiteren
Formaufbau angedacht um mich perfekt auf die ausstehende Saison vorbereiten zu können.

Eventuell werde ich bis dahin schon mein neues Rennpferd aus dem Hause Focus
(www.focus-bikes.de) unter´m Sattel haben und dann geht’s ab auf die Route 35 ;-)




Knieschmerzen vom Schneelaufen
02/02/2010

Schon seit zwei Wochen plage ich mich nun mittlerweile mit Knieschmerzen herum. Meine
Diagnose: zu viel Tiefschneelaufen
Nach mehreren Tagen mit längeren Läufen und viel Schnee in und um Tübingen kam langsam
aber doch heftig der Schmerz an der Knieinnenseite durch. Für den Formverlauf und auch für
die Motivation ist dies ein herber Rückschlag für mich - zumal die bis jetzt auch von mir so hoch
gelobten Wundermittel - die sonst immer helfen - diesmal wirklich überfordert zu seien scheinen.
Die Fitmacher ChillSan, ChiÖl, Ackerschachtelhalm, Chonsamin und Kollatin werden bei mir trotz
des be jetzt nicht eingetretenen Erfolgs weiter ihren Dienst verrichteten - weiter in Richtung Erfolg
- weiter in Richtung Heilung.

...und doch habe ich einen Lichtblick am Horizont der Verletzung

...vorausgesetzt ich gelange zum Horizont und das hoffe ich bis jetzt vergeblich.

Mein Lichtblick ist ein fest geplantes mehrwöchiges Trainingslager von März bis Anfang April in
Austin - Texas. Ich freue mich schon jetzt riesig und bin voller Vorfreude wieder (und nicht: wider)
Schmerzen und dann auch noch in der Sonne Texas - trainieren zu können.

Und die erste Mannschaft wurde erneut "Mannschaft des Jahres". Und damit zum achten Mal
insgesamt und zum vierten Mal in Folge. Damit sind wir nun

Lange ists her


Westfälische Rundschau 25. Sportlerwahl 2009

EJOT Team neuer Rekordhalter

15/01/2010

2000, 2001, 2002, 2004, 2006, 2007, 2008, 2009
Nun wir sind wir gemeinsam der alleinige Rekordhalter!!! bei der 25. Sportlerwahl des Jahres
der Westfälischen Rundschau triumphierte erneut das EJOT Team TV Buschhütten. Dies sah
am Freitag, 15.01.2010, bei der Ehrung in der Braustube der Krombacher Brauerei wie folgt aus:
Von insgesamt 19 möglichen Auszeichnungen ( 6 Plätze Frauen, 6 Plätze Männer, 6 Plätze Mannschaften und die Fair Play Wertung) räumten das EJOT Team insgesamt sieben (!!) Auszeichnungen ab. 36 % aller Preise gingen an unser Team. Platz 5 bei den Frauen ging an Claudia Wunderlich. Erstmalig eine Triathletin aus unserem Team unter den besten Frauen der Region. Die Plätze 4, 3 und 2 gingen bei den Männern an Marco Göckus, Michael Raelert und Andreas Raelert.

Bei den Mannschaften gelang unseren beiden Teams der ganz große Wurf. Erstmalig in der 25-jährigen Geschichte der WR Wahl ( die Leser der WR wählen die Sportler und Teams ) gelang es einem Team gleich zwei Mannschaften unter die sechs Besten zu bringen. Unsere zweite Mannschaft belegte den fünften Platz.

Und die erste Mannschaft wurde erneut "Mannschaft des Jahres". Und damit zum achten Mal insgesamt und zum vierten Mal in Folge. Damit sind wir nun

 

Lange ists her

Gemeinsam gewinnen!
14/01/2010

„Gemeinsam gewinnen“ so lautet das Motto der Triathlonsaison beim EJOT Team TV Buschhütten. Am Donnerstag, 14.01.2010, waren mit mir fast 90 Gäste in der Volksbank Siegerland zusammengekommen, um sich die Präsentation des EJOT Teams 2010 nicht entgehen zu lassen. Partner, wir die Athleten und Medien waren begeistert von der PP-Präsentation, von unserem TOP Team Manager Rainer Jung. In diesem Jahr wurden neue Wege der Präsentation bestritten. So wurde die Präsentation durch ein klassisches Streichquartett begleitet und untermalt.

Bevor wir als Team 2010 und als amtierender Deutscher Meister der 1.Triathlon Bundesliga vorgestellt wurden, dankte Team Manager Rainer Jung zuerst den Partnern und Sponsoren. Diese hatten in den 7 Jahren nach dem Wiederaufstieg in die Bundesliga 2002 mit dem Team viele Erfolge gefeiert und zusehen können, wie Jahr für Jahr die Erfolge zugenommen haben.

Es folgte die Präsentation der 4 Ligateams 2010 des EJOT Team TV Buschhütten. Den Beginn machte das EJOT Damen Team - aufgestiegen. Die 3. Mannschaft des EJOT Team Männer schaffte ebenfalls den Aufstieg und geht in 2010 in der Verbandsliga auf Punkte– und Zeitenjagd.

Zu „toppen“ ist 2009 nicht mehr, aber man wird in 2010 versuchen, den Platz an der Sonne zu verteidigen, auch wenn dies nicht einfach werden wird. „Wir wollen uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern erneut Angreifen“ so das Motto von Team Manager Rainer Jung. Die „Neuen“
im Team des Deutschen Meisters wurden mit ihren Erfolgen im Einzelnen vorgestellt. Allen voran Frederic Belaubre aus Frankreich. Der 3fache Europameister soll zusammen mit Gareth Halverson Australien, Denis Vasiliev / Russland - dem „kleinen“ Bruder von Ivan Vasiliev - und dem 5. der U23 Weltmeisterschaften 2009, Jonathan Zipf, der vom Liga Rivalen ins Siegerland wechselte,
das Team verstärken.

Hauke Horstmann befragte uns - die anwesenden Athleten der 1.Mannschaft warum sie für das EJOT Team starten und welches ihre Ziele für 2010 sind. Was immer wieder Thema in den Interviews war brachte „Tim Lange“ auf den Punkt: „hier musst du dich um nichts kümmern. Du musst nur schwimmen, Rad fahren und laufen – der Rest wird von den Anderen professionell und perfekt erledigt“. Mit den „Anderen“ meinte er den großen Organisationsstab, der bei jedem Wettkampf mit dabei ist.

Die Saison beginnt im Mai mit den Wettkämpfen in Gladbeck und Witten. Im Juli steht Offenburg auf dem Programm. Anfang September Hannover und der Abschlusswettkampf mit den Deutschen Meisterschaften der Elite, findet am 18.09. am Schliersee statt.

Nach der Präsentation wurde schnell die Schalterhalle der Volksbank von den Athleten und Betreuern des Teams wieder in ihren Urzustand versetzt und in lockeren Gesprächsrunden, bei dem man sich das leckere Essen vom Büffet schmecken ließ, wurden viele Informationen und News ausgetauscht. Aber auch oft eine Rückschau auf das tolle vergangene Jahr genommen. Partner und Sportler/innen nutzen die Möglichkeit, persönlich Kontakt herzustellen.

Ganz nach dem Motto „Gemeinsam gewinnen“.

Fotogalerie von der Team-Präsentation

Berichte über die Veranstaltung die bereits im Internet zu finden sind:
Bericht WDR Fernsehen Lokalzeit vom Freitag, 15.01.2010, ist zu finden unter:
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/lokalzeit_suedwestfalen.xml
Bei Sendezeit 13:15 Minuten beginnt der Bericht

Weiterer Bericht zur Teamvorstellung unter www.expressi.de:
www.expressi.de/mehr-sport/triathlon/1043-ejot.html

Bericht auch unter www.siegen-tv.com

Also bis dahin wünsche ich allen ein gesundes, erfolgreiches,  neues Jahr 2010!!!